Die Frau Müller hat mir schon wieder die Zähne geklaut!

Aus dem bewegten Leben einer Altenpflegerin - aufgeschrieben von Carina Heer

Stefanie Mann

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Beschreibung zu „Die Frau Müller hat mir schon wieder die Zähne geklaut!“

Ein Porträt des Altenheimlebens – Nahaufnahmen einer eigenen Welt

Altenpflegerin ist ihr Traumberuf. Schwester Stefanie liebt ihren Job, weil sie die Alten liebt – mit all ihren Schrullen und Macken. Ob bettlägerig und kaum noch in der Lage, sich zu rühren, oder so dement, dass sie weder sich selbst noch die Familie erkennen: Stefanie Mann kann mit den Bewohnern lachen und streiten, Scherze machen und traurig sein. Denn noch im bemitleidenswertesten Pflegefall steckt ein Fiesling oder auch ein Schatz, und das spiegelt sich in den Geschichten, die Stefanie erzählt. Die sind mal witzig, mal derb und auch mal krass, aber immer voller Zuneigung und Lebenslust – so komisch und berührend wie das Leben selbst.

Über Stefanie Mann

Stefanie Mann, geboren 1988, tätowiert, gepierct, ist eigentlich gelernte Autolackiererin. Doch schon bald entschied sie sich, eine ganz andere Leidenschaft zum Beruf zu machen, und absolvierte eine Ausbildung zur Altenpflegefachkraft. Heute übt sie ihren Traumberuf aus und erlebt mit „ihren Alten“ so manches Abenteuer. „Stefanie Mann“ ist ein Pseudonym.



Carina Heer ist freie Autorin und Lektorin und war unter anderem für Random House und die Münchner Verlagsgruppe tätig.


Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 162

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Die Frau Müller hat mir schon wieder die Zähne geklaut!“

Heike – 19.12.2016
Ein bewegendes Buch, das zum Nachdenken anregt. Respekt für die Einstellung zu den Bewohnern, Respekt für das Engagement, Missstände aufzuzeigen. Die häufigen Hinweis auf Mängel bei anderen Kollegen und die Duldung dieser Unzulänglichkeiten durch die PDL nerven zum Schluss schon, sind aber verständlich. Denn wer kennt sie nicht, diese schleimenden Drückeberger und unfähige, konfrontationsscheue Chefs? Hauptsache der Laden läuft und die Akten stimmen. Danke für das Buch, Danke für die Arbeit, Danke für den Denkanstoß

ULB – 24.09.2016
Danke dass es Leute wie Sie gibt! Und ja, wir kennen Sie auch diese "neuen Arbeitskollegen" die alle Vorteile für sich wollen - muss man dafür arbeiten? 🤔😤😡

lita72 – 19.04.2015
schön geschrieben, leider ist mir die autorin etwas zu selbstgerecht, nur sie macht (fast) aaaalles richtig

Sahra – 22.04.2015
Sehr gut geschrieben, zum weinen und zum lachen und ich kann das nachempfinden was Steffi schreibt. 3 Wochen Praktikum haben mir das bestätigt!! Es ist ein schöner, schwerer und total unterbezahlter Job, die Gesellschaft muss sich schämen!!!!

Susann – 10.12.2015
Es gab Momente da dachte ich ,sie schreibt über unseren wohnbereicht ......klasse

mikewm – 07.06.2015
Jetzt bringe ich den Pflegern meiner Mutter noch mehr Wertschätzung entgegen.

Nakimoku – 03.08.2015
Großen Respekt für die engagierten Altenpfegerinnen und Pfleger!

Brühlerin – 31.05.2015
Ein Dankeschön an die Altenpflegerinnen und Altenpfleger. Bei der Lektüre habe ich gelacht und geweint.

Buddy – 18.04.2015
Das Buch spricht mir aus dem Herzen, war selber Altenpflegefachkraft. Später PDL und wenn es mir möglich war bin ich gerne in der Pflege eingesprungen. Man hat ein ganz anderes Verständnis für die Mitarbeiter wenn man die Situation von Zeit zu Zeit mit eigenen Augen sieht. Übrigens haben es die MA nie ausgenützt und oft wenn ich gesagt habe ich mache Wochenenddienst kam ein MA und sagte er könne doch auch einspringen,ich müsse am Montag ja auch wieder meine Frau stellen. Auch so gehts

An3010 – 25.04.2015
Überzeugend geschrieben

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