Ich will doch bloß sterben, Papa

Leben mit einer schizophrenen Tochter

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Buchbeschreibung zu „Ich will doch bloß sterben, Papa“

Jani ist erst vier Jahre alt, da befürchten Michael und Susan Schofield bei ihrer Tochter schizophrene Halluzinationen. Die damit konfrontierten Ärzte wiegeln ab, bei einem so kleinen Kind sei so etwas unvorstellbar. Doch der Verdacht bestätigt sich: Bei dem inzwischen sechsjährigen Mädchen wird Schizophrenie diagnostiziert. Jani lebt in einer Welt aus Halluzinationen und gewalttätigen Vorstellungen mit Hunderten imaginärer innerer „Freunde“. Eine Ratte flüstert ihr ein, ihren Bruder zu misshandeln, eine Katze sagt ihr, sie solle sich selbst töten, eine Stimme in ihr drängt sie dazu, aus dem Fenster zu springen. Und mittendrin in diesem Chaos aus nicht enden wollenden Wahnvorstellungen und Wutanfällen: Janis Eltern, die alles daransetzen, das Leben ihrer beiden Kinder zu schützen, während die Familie auseinanderzubrechen droht.

Diese packende Geschichte ist dramatisch und Mut machend zugleich. Sie lässt hoffen, dass die bedingungslose elterliche Liebe Jani künftig ein halbwegs lebenswertes Leben ermöglichen wird.




Eine Familie am Abgrund
Der bedingungslose Kampf eines Vaters um seine schizophrene Tochter
Eine wahre Geschichte: fesselnd, erschütternd, faszinierend
Der New York Times-Bestseller endlich auf Deutsch

Über Michael Schofield

Michael Schofield betreibt einen Blog über die Geschichte der Schizophrenie seiner Tochter und ist Dozent an der California State University, Northridge. Zusammen mit seiner Frau Susan gründete er die Jani Foundation zur Unterstützung von psychisch kranken Kindern und deren Eltern (www.janifoundation.org).


Verlag:

Kösel-Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 247


45 Kommentare zu „Ich will doch bloß sterben, Papa“

– 27.09.2017

Das Buch ist hervorragend und spannend, wobei ich mir bei diesem Thema nicht sicher bin ob man es als spannend bezeichen kann.

Viele der Leser, haben unterirdische Komentare über die Eltern abgegeben doch sie selber würden keinesfalls besser damit umgehen können.

Wenn das eigene Kind von so einer erachrekenden Psychischen Krankheit betroffen ist, vorallem auch noch in so einem jungen Alter kann man - meiner Meinung nach, nicht gerade anders handeln und muss sich den folgen und taten endgegen Setzen. Das Janni quf ihre Eltern zuschlägt - was genau so erwähnt wurde, ist inakzeptabel, dennoch kann man aich da nicht revht gut schützen und ebenso ist es nicht berechtigt zurück zu schlagen, dass genau so gut die Psyche schädigen kann.

Nachdem ich das Buch gelesen hatte war ich überwiegend begeistert, da ich Persönlich nicht wissen würde wie ich handeln solle.

Ich kann es nur weiter empfehlen, und seine eigene Meinung dazu geben während ich meine keinem erzwingen will.

– 29.08.2017

Ein sehr berührendes und ehrliches Buch vielleicht auch für Eltern die nicht betroffen sind.

– 19.08.2017

es ist fesselnd! dieses Buch ist absolut nicht mein Stil...ich las nur die Probe und ich konnte nicht aufhören! selten habe ich so Mitgefühl und mich berührt diese da!Klienten dieser Vater verdient den höchsten Respekt!

– 25.01.2017

ein interessantes aber auch anstrengenden Buch. Mir drängt sich der Verdacht auf dass die Eltern aber auch ziemlich gestört sind. Sie ordnen ihr Leben komplett ihrem Kind unter und lassen sich sogar von ihrem Kind schlagen.

– 13.07.2016

Unglaubliches Schicksal und unglaublich was die Familie daraus macht. Richtig tragisches und zugleich schönes Buch

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