Roaring Twenties

Rauschende Feste und der Tanz auf der Rasierklinge: Die „Roaring Twenties“ fungierten als Zeitenwende mit vielen gesellschaftlichen, politischen und technologischen Neuerungen. Künstler und Architekten, Musiker und Dandys, sie alle erlebten eine Epoche ungeheurer Produktivität und feierten nach den Entbehrungen der Kriegsjahre ausgelassen das Leben. So ist es kein Wunder, dass eine derart schillernde und außergewöhnliche Zeit auch großen Einfluss auf die Literatur hatte und AutorInnen bis heute zu großartigen Werken inspiriert.

Trotz aller Schwierigkeiten und Umbrüche nach dem Ersten Weltkrieg, der für bis dahin ungekannte Zerstörung und Millionen Tote gesorgt hatte, herrschte allgemein ein unbedingter Glaube an die Chancen des Fortschritts. Einerseits hatten die Menschen Angst vor einer ungewissen Zukunft, die nicht nur in Deutschland ihre Schatten voraus warf. Andererseits passt das viel zitierte „Lebe jeden Tag, als wäre es dein letzter“ für kaum eine Epoche besser als für diese. Denn trotz Weltwirtschaftskrise und Hyperinflation, Putsche und politische Unruhen, die Menschen ließen sich in ihrer Lebenslust nicht beirren!

Die Stilikonen der Zeit wie Coco Chanel oder Josephine Baker schafften Mode, die auch knapp hundert Jahre später noch en Vogue ist und gerade ein Revival erlebt. Die Dekade bestand aus vielen kleinen Revolutionen und erlebte eine kurze Blüte des Feminismus und der Emanzipation. Frauen trugen auf einmal Hosen, rauchten Zigaretten und forderten auch sonst mehr Rechte ein. Optimismus und Lebenshunger bestimmten die Zwanzigerjahre des letzten Jahrhunderts, genauso wie das mutige Ergreifen neuer Chancen. Unsere Bücher zeigen Dir, was diese Epoche so einzigartig machte: Prädikat „unbedingt lesenswert“!

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10 Bücher in „Roaring Twenties“

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