100 Jahre Bauhaus

1919 von Walter Gropius als Kunstschule in Weimar gegründet, ist der Bauhaus-Stil eine einflussreiche Strömung, die Kunst und Architektur grundlegend verändert und modernisiert hat. Ihre Blütezeit erlebte diese neue Stilrichtung in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts und prägte eine ganze Generation kreativer Köpfe, wie Paul Klee, Lyonel Feininger oder Wassily Kandinsky. Der Bauhaus-Stil wurde von deutschen und internationalen Künstlern und Architekten entwickelt und war auf Völkerverständigung und Versöhnung ausgelegt. Doch schon bald gerieten die Kunstschaffenden unter enormen Druck. Der überall in Europa und vor allem in Deutschland erstarkende Faschismus drängte den Einfluss und das Renommee der Bauhaus-Künstler zurück, viele flohen daraufhin ins Exil.

Wer heute zum Beispiel durch Tel Aviv flaniert, wird neben all der modernen Architektur auch die unverwechselbaren und zeitlosen Häuser im Bauhaus-Stil bemerken. Emigrierte jüdische Architekten brachten in den 30er Jahren den Stil mit in ihre neue Heimat. Nicht umsonst also hat die israelische Stadt die weltweit größte Anzahl an Gebäuden im Bauhaus-Stil und gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Doch wer waren die Menschen hinter der Kunst? Was bewegte und prägte sie? Wir haben die besten Romane und Biographien zum Thema Bauhaus für Dich zusammengestellt.

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8 Titel in „100 Jahre Bauhaus“

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