Requiem für einen Hund

Ein Gespräch

Daniel Kehlmann Sebastian Kleinschmidt

Deutschland, Österreich & Schweiz Lustige Tiergeschichten

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Beschreibung zu „Requiem für einen Hund“

Humor und Ironie, Götter, Genies, Schriftsteller und Hunde, über all das sprechen Daniel Kehlmann und Sebastian Kleinschmidt. Ein so amüsantes und erhellendes Gespräch, dass der Leser bei jedem Satz bedauern muss, nicht dabei gewesen zu sein.
«Klug, unterhaltsam und witzig, gleichermaßen professionell wie privat, ein Rückblick und eine Vorschau.» (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
«Hier vereinen sich Humor und wissenschaftliche Intellektualität aufs Schönste.» (Spiegel online)
«Erhellend ist dieses Buch, weil sich hier zwei kreative Intellektuelle auf Augenhöhe begegnen.»
(Neue Zürcher Zeitung)
«Wieder einmal zeigt sich, dass Kehlmann nicht nur kluge Romane zu schreiben versteht, sondern auch Kluges über die Kunst des Romans zu sagen hat.»
(Die Welt)
«Ein freundliches Duell und Duett zweier Gehirne.» (Neues Deutschland)

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2010

Druckseiten:

ca. 67

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


2 Kommentare zu „Requiem für einen Hund“

"Anonymous" – 30.10.2013
Ich fand dieses Buch großartig. Ich habe ein ausgeprägtes Interesse für Schriftsteller, die Philosophie studiert haben. Insofern empfand ich die Gespräche mehr als amüsantes, intellektuelles Geplänkel. Hat mich manchmal zum Schmunzeln gebracht und im Allgemeinen gut unterhalten.

Flora – 17.08.2013
Ich habe schon einige Bücher von Kehlmann gelesen und fand sie im Grossen und Ganzen mindestens recht gut. Hier erwirkt Herr Kehlmann jedoch den Eindruck eines sehr unangenehmen, weil egozentrierten, besserwisserischen und teils auch sehr arroganten Menschen. Man hat immer Angst bei Ihm, das er seine Grenzen nicht kennt dabei werden seine Wissenlücken der angeschnittenen Themen dem Leser lange vor Kehlmann selbst bewusst. Vielleicht liegt es aber auch an mir und ich habe ein Problem mit dieser Literatenwelt, die zwar nicht selbstreferentiell ist aber dennoch versucht die Welt teils mit sich selbst zu erklären. Von Herrn Kleinschmidt dagegen würde ich gern mehr lesen. Jetzt hat er ja vielleicht auch mehr Zeit dazu, nach dem Ende seiner Zeit als "Sinn und Form" Chefredakteur.

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