Kunst sehen und verstehen

Kunstgeschichte & -theorie

5 Bewertungen
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Buchbeschreibung zu „Kunst sehen und verstehen“

Vor Museen stehen die Besucher Schlange, die Medien berichten über den Kunstmarkt in großen Geschichten, Maler sind in, Bilder sind ein Hype. Doch – was bedeutet das eigentlich? Wer sich nicht nur mit Bauchgefühl auf Kunst einlassen möchte, braucht dazu eine Anleitung. Dafür öffnen sich in diesem Buch die fünf Schubladen der Gattungsgeschichte. Historien-, Porträt-, Genre-, Landschaftsmalerei und Stillleben werden auf unterhaltsame Weise eingeführt. Die Gattungen machen es möglich, Bilder nach zentralen Motiven zu erkennen und zu ordnen. Nichts einfacher als das! – wenn da nicht auch noch die moderne und zeitgenössische Kunst wäre. Dazu freilich lohnt es sich, einen Blick auf die Stilgeschichte zu werfen. So zeigt das Buch, wie sich die Kunst seit dem Mittelalter verändert hat, wo sie heute steht, wohin sie geht. Man begreift, warum Kunst schön ist und welches Abenteuer
es bedeutet, sich auf sie einzulassen. Ohne Vorurteile, ohne Vorwissen, ohne Angst!

Über Sibylle Zambon

Sibylle Zambon hat einen MA in Kunstgeschichte und Germanistik und arbeitete einige Jahre in einem Zürcher Museum, wo sie u. a. kulturvermittelnd tätig war. Sie lebt in der Schweiz. Ihre sprachliche Ausdrucksfähigkeit schärfte sie als PR-Texterin. Als Mutter von zwei Teenagern übt sie sich zudem täglich in der Kunst, komplexe Inhalte einfach und alltagstauglich verständlich zu machen Schließlich gönnt sie sich als freie Journalistin gerne auch mal einen Blick über den Tellerrand des eigenen Fachs hinaus und schreibt Reiseberichte für diverse Medien.


Verlag:

Styria Verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 230


1 Kommentar zu „Kunst sehen und verstehen“

– 01.03.2015

Interessante Informationen und eine durchaus sinnvolle Grobgliederung werden leider konterkariert von einem Schreibstil, der an der Grenze zur Unerträglichkeit zusammenhanglos Anekdoten aneinanderreiht und von einer fast schon kategorischen Verweigerung des Denkens zeugt (auch bezeugt durch den stilistisch wenigstens unschönen Ausfall in die Ich-Form, mit dem jeweils die Beendigung eines gerade begonnenen Gedankens oder die nur oberflächliche Recherche einer bestimmten Information begründet wird).

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