Das Angstbuch

Woher Ängste kommen und wie man sie bekämpfen kann

Borwin Bandelow

Psychische Erkrankungen

34 Bewertungen
4.0

+ Merken

Entdecke diesen und 300.000 weitere Titel mit der Flatrate von Skoobe. Ab 11,99 € im Monat.

Beschreibung zu „Das Angstbuch“

Woher kommt eigentlich Angst?
Wie kommt es, dass Menschen von Angst zerfressen werden? War es die Stiefmutter oder die überfürsorgliche Mutter, die zu strenge Sauberkeitserziehung oder der autoritäre Vater? Sind Onanie, Koitus interruptus, Gedanken an schmutzigen Sex oder außerehelicher Verkehr die Ursachen? Sind es die falsche Atemtechnik, zu wenig frisches Gemüse, zu wenig Schlaf, zu viel Pizza? Sind Einzelkinder stärker gefährdet? Ist die kleine Schwester schuld, die immer bevorzugt wurde? Fördert unsere schnelllebige Zeit den Stress? Sind die Medien oder das Internet verantwortlich?
Lange Zeit gab es keine schlüssige Erklärung für die Entstehung von Ängsten. Doch in jüngerer Zeit hat die Angstforschung viele neue Erkenntnisse gewonnen. Jetzt werden sie zum ersten Mal in allgemein verständlicher Form zusammengefasst.
«Das Angstbuch» ist ein umfassendes Werk über die Angst - und zugleich ein informativer und nützlicher Ratgeber dagegen.

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 287

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


3 Kommentare zu „Das Angstbuch“

anonym – 01.11.2017
Der Autor des Buches "predigt" die Einnahme von Psychopharmaka, wie den SSRIs, bei Angst-Erkrankungen während andere, möglicherweise doch ein wenig wirksamen, Substanzen in Frage gestellt werden. Aber der Autor hat NICHT bedacht, dass es auch unabhängige Studien gibt, die aufzeigen, dass selbst verschreibungspflichtige SSRIs gegenüber einem Placebo nicht so wunderbar, wie oft gemeint wird, abschnitten. Gemeint wird in dem Buch auch, dass Antidepressiva (SSRIs) kaum Nebenwirkungen hätten, und die anfänglichen Nebenwirkungen würden alle nach einer gewissen Zeit verschwinden. Die Praxis zeigt jedoch andere Ergebnisse (möglicherweise nicht die des Autors oder es werden die Nebenwirkungen des Patienten als psychosomatisch abgetan): Beim Patient A können keine Nebenwirkungen auftreten, jedoch klagt Patient B z.B. über emotionale Abstumpfung als Folge der Medikation. Patient C schläft als Folge der Medikation weniger und gelangt weniger in die Tiefschlafphase, und somit am nächsten Tag müder als sonst. Der Autor hätte im Buch ruhig mehr auch die Schattenseiten einer Medikation erwähnen können und somit eine bessere Aufklärung für den Patienten bieten. Man soll schließlich nicht so tun, als hätten diese Substanzen, die einen Einfluss auf den Hirnstoffwechsel haben, kaum Nebenwirkungen.

abraxas – 07.05.2016
Total schlecht, leider😑

Majo – 26.02.2015
Das Buch klärt auf, welche Angststörungen es gibt, wie sie entstehen und wie sie behandelt werden können. Schließlich endet das Buch mit mehreren Selbsttests, mit denen man herausfinden kann, ob man unter einer krankhaften Angststörung leidet. Sehr zu empfehlen, auch für Nichtwissenschaftler verständlich geschrieben.

Ähnliche Titel wie „Das Angstbuch“

Netzsieger testet Skoobe