Keine Figur im Schachspiel

Wie ich die "Wende" erlebte

Wolfgang Berghofer

LITERATUR SPIEGEL Paperback-Bestseller Geschichte

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Beschreibung zu „Keine Figur im Schachspiel“

Die Stadtoberhäupter Berghofer und von Dohnanyi schlossen 1987 die Städtepartnerschaft Dresden-Hamburg. Seither gab es eine Verbindung zwischen dem ostdeutschen Kommunisten und dem westdeutschen Sozialdemokraten. Berghofer, der weder an eine Zukunft der DDR noch seiner Partei glaubte, wollte 1989/90 mit vielen SED-Mitgliedern zur SPD übertreten. Die ostdeutschen Sozialdemokraten verhinderten dies. Das erwies sich als strategische Fehlentscheidung, an der die SPD noch immer trägt. Berghofer, damals als Hoffnungsträger gehandelt, kehrte der Politik den Rücken. Im Jahr 25 nach dem "Wendeherbst" holt er einzigartige, unbekannte Dokumente und Erinnerungen hervor ...

Verlag:

edition ost

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 133

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


1 Kommentar zu „Keine Figur im Schachspiel“

HJSchaible – 21.01.2016
Herr Berghofer scheint im Gegensatz zu den meisten Leuten in der DDR weder Urteilskraft noch Abwägung besessen zu haben. Ein schlichter Funktionär, der so tut, als ob ihm keine sich widersprechenden Infos aufgefallen seien. Seine Einschätzung zu Prag 1968 finde ich absolut geheuchelt u gelogen. Selbst die schlichtesten Gemüter hatten doch mehr Infos, selbst aus dem kommunistisch gefärbten Spektrum. Siehe die Stellungnahmen der ital., franz. u jugoslawischen KPs damals. Sorry, diese Blauäugigkeit ist unglaubhaft. Ein würdeloses Buch. Jürgen Schaible

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