Oralität und Literalität. Die Bedeutung und Entwicklung des Wortes und der Schrift

Stephanie Steimel

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Oralität und Literalität. Die Bedeutung und Entwicklung des Wortes und der Schrift“

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum, Veranstaltung: Modelle des Medienwandels, Sprache: Deutsch, Abstract: Oralität und Literalität als Möglichkeit der Kommunikation und der Weitergabe von Wissen und Informationen sind wichtige Fähigkeiten, heute wie damals. Doch was genau Oralität bedeutet und was sie von der Literalität unterscheidet sind Fragen, die in dieser Arbeit geklärt werden sollen. Des Weiteren wird darauf eingegangen, welchen Stellenwert Literalität für Kulturen damals hatte und heute hat, wie sie sich entwickelt hat und wie sie möglicherweise sogar zur Entwicklung beigetragen hat. Auf einige wichtige Aspekte hat auch schon Eric A. Havelock Antworten gefunden und daher sollen seine Ausführungen als Grundlage für diese Arbeit verwendet werden.

Der Stellenwert der Schrift hat sich maßgeblich verändert und sie bringt sowohl viele Vorteile mit sich, als auch einige Nachteile, wenn man den Kritiken glauben mag. Diese Untersuchung wird sich unter anderem eben mit dieser Kritik beschäftigen und versuchen, diese ein wenig zu entkräften. Die Sprache ist das wichtigste Medium – und die Schrift als Instrument zur Erweiterung dieses Mediums ist ebenso wichtig.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 12


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