Tristan und Marke als Herrscher in Gottfried von Straßburgs „Tristan“

Maike Doll

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Beschreibung zu „Tristan und Marke als Herrscher in Gottfried von Straßburgs „Tristan““

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universität Karlsruhe (TH) (Institut für Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Gottfried von Straßburg: Tristan, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach der Auffassung des Germanisten Christoph Huber steht in Gottfried von Straßburgs „Tristan“ die Passion im Mittelpunkt, nicht die Herrschaft. Jedoch erfährt man darin auch eine Menge über die Ansicht des Autors im Hinblick auf die mittelalterliche Herrschaft. Der „Tristanstoff fordert schon in seiner frühen höfischen Gestalt die geheiligten Ordnungen von Vasallität, Ehe und Religion, die historisch die Grundlagen mittelalterlicher Herrschaft bestimmen, heraus“.
Die beiden männlichen Protagonisten des Werkes sind nicht nur in eine Minnebeziehung zu Isolde verwickelt, sie sind beide auch Herrscher eines eigenen Reiches. Auch wenn diese Herrscherrollen nur eine untergeordnete Funktion haben, ist es dennoch interessant, wie sie diese jeweils ausüben.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2008

Druckseiten:

ca. 14

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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