Augustinus und die Frage der Theodizee. Wie erklärt Augustinus das Böse?

Alexander Meyer Klaus Digel

Antike

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Buchbeschreibung zu „Augustinus und die Frage der Theodizee. Wie erklärt Augustinus das Böse?“

Essay aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1,0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Augustinus, "Vom Gottesstaat", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage nach der Rechtfertigung Gottes ist auch immer gleichursprünglich mit der Frage nach dem Bösen. So wird sich jeder christlich-gläubige Mensch dann und wann die Frage stellen, wie er seinen Gottesbegriff mit dem Bösen in der Welt vereinbaren kann.

Er wird sich fragen: Schließen sich die postulierten christlichen Gottesattribute (Allmacht, Allgüte und Allwissenheit) und das Böse nicht gegenseitig aus? Oder sind sie doch irgendwie miteinander zu vereinbaren? Und wie ist überhaupt das Moralisch-Böse in der Welt zu erklären? Eine mögliche Antwort auf diese letztgenannte Frage gibt Augustinus in seinem Werk Vom Gottesstaat. Um diese Erklärungsversuche soll es in diesem Essay gehen.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 12


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