Das mittelalterliche Menschenbild und sein Einfluss auf die Verbreitung des Hexenwahns in Deutschland

Kathrin Fehrholz

Angewandte Psychologie

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Buchbeschreibung zu „Das mittelalterliche Menschenbild und sein Einfluss auf die Verbreitung des Hexenwahns in Deutschland“

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Sozialpsychologie und -anthropologie), Veranstaltung: Sozialanthropologie II, 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist es, Ansätze zu finden, die vor dem Hintergrund des mittelalterlichen Menschenverständnisses eine Erklärung dafür liefern, inwiefern dieses als Disposition für die Hexenprozesse des Mittelalters und der frühen Neuzeit verstanden werden kann.
Zuerst sollen anhand einiger meiner Ansicht nach für die Erklärung rele-vanter Aspekte grundsätzliche Züge des mittelalterlichen Menschen-bildes herausgearbeitet werden.
Das zweite Kapitel liefert grundlegende Informationen zu Hexenwahn und Hexenprozessen, vermittelt also einen Überblick über das Themen-gebiet, um im nächsten Schritt auf der Basis der daraus gewonnenen Erkenntnisse den Versuch einer Erklärung zu unternehmen, wie es zu den Hexenprozessen kommen konnte.
Bei der für diese Arbeit notwendigen Eingrenzung des Mittelalters auf einen bestimmten Zeitraum halte ich mich an die in der Forschung am weitesten verbreitete, wenn auch nicht unumstrittene, Meinung, nach der die Zeitgrenzen für den Beginn am Anfang des 8. Jahrhunderts und für das Ende mit Luthers Thesen 1517 gesetzt werden.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2007

Druckseiten:

ca. 13


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