Krieg der Rockerbanden

Hintergründe und Entwicklungen

Daniel Wessendorf

Sonstiges

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Buchbeschreibung zu „Krieg der Rockerbanden“

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziologie - Recht, Kriminalität abw. Verhalten, Note: 1,7, Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen; Gelsenkirchen, Veranstaltung: Wahlpflichtfach BTM und OK, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff „Rocker“ tritt in der Vergangenheit immer wieder in den Medien auf, wenn motorradfahrende Kuttenträger mit Straftaten in den Bereichen Betäubungsmittelkriminalität, Prostitution und Gewalt- bzw. sogar Tötungsdelikte in Zusammenhang gebracht werden.
In Deutschland bezeichneten die Medien zu Beginn der 1990er Jahre Personen als Rocker, die Mitglieder von Motorradclubs (MC’s) sind und sich dem Motorradfahren widmeten. Im englischsprachigen Raum werden die Rocker für gewöhnlich als „Biker“ bezeichnet, da das englische Rocker eher eine Vorliebe für eine bestimmte Musikrichtung bezeichnet und nicht für das Motorradfahren.
Dennoch bezeichnen sich mittlerweile die Motorradclubs selbst auch als Rocker.
Bei den Strafverfolgungsbehörden werden diese Vereinigungen von Rockern oder Bikern mittlerweile als OMCG (Outlaw Motorcycle Gang) oder OMC (Outlaw Motorcycle Club) geführt.
Gegründet in den USA konkurrierten sie schon bald um Geldquellen und Machtpositionen. Diese Welle der Kriminalität schwappte Ende der 1990er Jahren auch nach Deutschland über, sodass es nach Amerika, Kanada und Skandinavien zu einem regelrechten Rockerkrieg kam. Fraglich ist, wie dieser zustande kam, wie die Hintergründe aussehen und welche Entwicklungen diese zur Folge hatten.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 16


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