Emotionswahrnehmung und -regulation bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung

Theoretische Psychologie

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Buchbeschreibung zu „Emotionswahrnehmung und -regulation bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung“

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: unbenotet, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese kurze Hausarbeit beschäftigt sich mit der Emotionswahrnehmung und -regulation bei der Borderline-Persönlichkeitsstörung.

Eine allgemeine Definition für Persönlichkeitsstörungen ist dem DSM-IV-TR zu entnehmen, die Persönlichkeitsstörungen charakterisiert als „ein überdauerndes Muster von innerem Erleben und Verhalten, das merklich von den Erwartungen der soziokulturellen Umgebung abweicht, tiefgreifend und unflexibel ist, seinen Beginn in der Adoleszenz oder frühen Erwachsenenalter hat, im Zeitverlauf stabil ist und zu Leid oder Beeinträchtigungen führt“.

Ungeachtet dessen, dass allen Persönlichkeitsstörungen diese Gemeinsamkeiten zugrundeliegen, bestehen deutliche Unterschiede zwischen ihnen. Für die Diagnose einer Borderline-Persönlichkeitsstörung (BPS) müssen neben dem Vorliegen einer Emotionsregulationsstörung weitere entscheidende Kriterien in den Bereichen Impulsivität, Kognition und interpersoneller Bereich erfüllt sein. Gegenstand dieser schriftlichen Arbeit ist primär der Bereich der Emotionen, da diese das Hauptthema im Rahmen des Seminars ausmachen.
[...]

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2017

Druckseiten:

ca. 6


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