Ulrich Kienzle und die Siebzehn Schwaben

Eine Reise zu eigenwilligen Deutschen

SPIEGEL Bestseller Lifestyle & Modernes Leben

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Buchbeschreibung zu „Ulrich Kienzle und die Siebzehn Schwaben“

Ulrich Kienzle hat sich auf eine Reise begeben. Nach Berlin und Baiersbronn, nach Stuttgart, Schwäbisch Hall, München und London. 17 außergewöhnlichen Schwaben ist er dabei begegnet - klugen und erfolgreichen Menschen. Mit ihnen hat er sich unterhalten - über die grundsätzlichen Fragen dieser grenzenlosen Welt, über Orientierung und Identität, über Heimat und Sprache. Und immer kommen dabei, auf ganz persönliche Weise, hochaktuelle politische Themen auf den Tisch - der Euro und Europa, die Moral in der Politik. Und der "Wutbürger". Siebzehn Gespräche von unglaublicher Tiefe und Leichtigkeit. Gedanken, Reflektionen, Haltungen. Auf einer Reise durch die schwäbische Seele.

Über Ulrich Kienzle

Noch Fragen, Kienzle? Diese Frage seines Partners Bodo Hauser im ZDF-Magazin "Frontal" machte aus dem Top-Journalisten eine Medienlegende. Ulrich Kienzle begann seine TV-Karriere in Stuttgart. Er war Leiter der SDR-"Abendschau", später des "Weltspiegel". Er berichtete für die ARD aus dem Nahen Osten und war von 1980 bis 1990 Fernsehchefredakteur bei Radio Bremen. Bis 1993 leitete er die ZDF-Hauptredaktion Außenpolitik und moderierte das ZDF-"auslandsjournal". Als einer der ersten westlichen Journalisten interviewte er Anfang der 1970er Jahre den damals jungen Rebellen Muammar al-Gaddafi und als letzter westlicher Journalist den irakischen Diktator Saddam Hussein. Nach seinem Bestseller "Abschied von 1001 Nacht" widmet sich die Journalisten-Legende Ulrich Kienzle nun wieder seinen eigenen Landsleuten - den Schwaben. "Mich faszinieren diese beiden Völker - die Schwaben und die Araber. Sehr rätselhaft beide. Die Schwaben haben eines mit den Arabern gemeinsam: beide haben kein politisches Zentrum."


Verlag:

sagas.edition

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 223


1 Kommentar zu „Ulrich Kienzle und die Siebzehn Schwaben“

– 29.06.2019

ich musste mir das Buch in Papierform unbedingt kaufen. Für Schwaben nur zu empfehlen. Für Halbschwaben wie mich natürlich auch.

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