Leviathan

Paul Auster

Amerika Moderne Klassiker

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Buchbeschreibung zu „Leviathan“

Der Schriftsteller Peter Aaron setzt sich hin, um die Lebensgeschichte seines Freundes Ben Sachs aufzuschreiben. Aber wo anfangen? Er könnte mit dem Mord beginnen. Oder besser damit, dass ein Terrorist Anschläge auf Freiheitsstatuen überall im Land verübt? Dass eine Frau ein Adressbuch findet und sich eine neue Identität zulegt? Egal: Aaron will die Wahrheit ans Licht bringen, bevor das FBI seine eigenen Schlüsse zieht.
«Sie können den Auster aufschlagen, wo Sie wollen, und er ist immer interessant. Ein geistreicher Schriftsteller, der mit großem Können erzählt.» (Marcel Reich-Ranicki)
«So ein wunderbar geschriebenes Buch, so eine Mischung aus Thriller, Unterhaltung und Nachdenklichkeit findet man in unseren Breiten nur äußerst selten.» (Spiegel special)

Über Paul Auster

Paul Auster ist preisgekrönter Autor zahlreicher Romane, Essays und Gedichte. Seine Werke wurden in über 40 Sprachen übersetzt. Auster ist mit der Schriftstellerin Siri Hustvedt verheiratet.

Paul Benjamin Auster wurde am 3. Februar 1947 in Newark, New Jersey geboren. Seine Vorfahren waren jüdische Immigranten. Auster und seine jüngere Schwester wuchsen in gutbürgerlichen Verhältnissen auf. Schon als Jugendlicher las er gerne.
Nach dem Studium der Anglistik und vergleichenden Literaturwissenschaft an der Columbia University in New York zog Auster für einige Jahre nach Frankreich. Dort arbeitete er als Literaturübersetzer. Zurück in den Vereinigten Staaten begann er neben der Übersetzertätigkeit und Lehrtätigkeit an der Columbia University auch selbst zu schreiben. Während dieser Zeit traf er Lydia Davis, die er 1974 heiratete und mit der er einen Sohn hat. 1978 schrieb Auster unter dem Pseudonym Paul Benjamin seinen ersten Kriminalroman mit dem Titel Squeeze Play.
1979 starb Austers Vater Samuel und im gleichen Jahr scheiterte die Ehe mit Davis. Sein erstes Buch, das er unter seinem richtigen Namen veröffentlichte, war Die Erfindung der Einsamkeit, das 1982 in den USA veröffentlicht wurde. Im selben Jahr heiratete Auster die Schriftstellerin Siri Hustvedt, die er ein Jahr zuvor kennengelernt hatte. Das Paar hat zusammen eine Tochter.
Viele von Austers Werken tragen autobiographische Züge, die mit fiktionalen Elementen gemischt sind. Weitere wiederkehrende Elemente in seinen Werken sind unter anderem die Fragen nach Identität, Selbst und Zufall. Sowohl die New-York-Trilogie als auch die drei Romane der Trilogie Stadt aus Glas sind experimentelle Kriminalromane, die nicht dem klassischen Muster von Verbrechen und Aufklärung folgen.

Werkauswahl:

Romane:
Mond über Manhattan (1990)
Mr. Vertigo (1996)
Timbuktu (1999)
Reisen im Skriptorium (2007)

Essays, Memoiren, Erzählungen:
Die Erfindung der Einsamkeit (1993)
Das rote Notizbuch (1996)
Die Kunst des Hungers. Essays und Interviews (2000)


Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 266


1 Kommentar zu „Leviathan“

Anonymous – 19.10.2013

Eines der schwächeren Romane von Auster. Die Geschichte wirkt völlig unwirklich und konstruiert. Schade...

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