Was ist Intertextualität? Form, Funktion und intertextuelle Textverarbeitung

Nina Kemper

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Was ist Intertextualität? Form, Funktion und intertextuelle Textverarbeitung“

Akademische Arbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Es ist nahezu unmöglich, die theoretischen Grundlagen des Begriffs der Intertextualität vollständig zu erfassen, da dieser sehr facettenreich ist und kontrovers diskutiert wird. So wird sich zeigen, dass in der Theorie eine gewisse Begriffsunsicherheit herrscht und es deshalb von besonderer Schwierigkeit ist, einen Überblick über das Feld der Intertextualität zu geben. Trotzdem soll es Ziel dieser Arbeit sein, den wissenschaftlichen Diskurs zur Intertextualität in seinen wichtigsten Punkten wiederzugeben.
Innerhalb der Literaturwissenschaft gibt es viele verschiedene Konzepte der Intertextualität, welche zum Teil aufeinander aufbauen, zum Teil allerdings auch sehr widersprüchlich sind. Die für diese Arbeit bedeutendsten Konzepte sollen im Folgenden zusammenfassend dargestellt werden.
Dabei ist festzuhalten, dass es zwei grundlegend unterschiedliche Auffassungen von Intertextualität gibt. Die eine wird hier als weite, die andere als enge Definition von Intertextualität bezeichnet. Dabei wird der Schwerpunkt der Ausführungen vor allem auf der engeren Definition liegen.

Aus dem Inhalt:
- Zitat, Allusion und Paraphrase
- die Markierung von Intertextualität
- Einzeltextreferenz und Systemreferenz

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 29


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