Hybride Geschlechteridentiäten und Dekonstruktion von Stereotypen in Almodóvars Film „Die Haut, in der ich wohne“

Miriam Leidreiter

Film : Allgemeines, Nachschlagewerke

Bisher keine Bewertungen
0.0

+ Buch merken

Lies mit dem Standard- oder Partner-Abo Unterhaltungs­literatur und alle Fachbücher aus unserem Katalog.

Buchbeschreibung zu „Hybride Geschlechteridentiäten und Dekonstruktion von Stereotypen in Almodóvars Film „Die Haut, in der ich wohne““

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Filmwissenschaft, Note: 1,3, Universität Potsdam (Künste und Medien), Veranstaltung: Seminar Extreme Bodies, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Folgenden werde ich ein künstlerisches Werk hinsichtlich der De-Konstruktion von Körperbildern uns Inszenierung von Geschlecht untersuchen, dabei habe ich als Analyseobjekt den Film „Die Haut, in der ich wohne“ (Originaltitel: „La piel que habito“) des Regisseurs Pedro Almodóvar ausgewählt. Ich werde ich mich auf eine ausgewählte Szene konzentrieren, da eine Analyse des gesamten Filmes den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde.

Ich habe diesen Film ausgewählt, da er den menschlichen Körper und vor allem Geschlechter, Geschlechterzuschreibung und -vermischungen und Stereotype in den Mittelpunkt stellt und Themen wie Transgender, Haut, Macht und Veränderbarkeit des Körpers von einer ungewöhnlichen Seite beleuchtet. Des Weiteren ist der Regisseur Pedro Almodóvar für seine extremen, provokativen Filme bekannt, die vor allem im Rahmen der Gender Studies große Beachtung erfahren haben.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 16


Ähnliche Bücher wie „Hybride Geschlechteridentiäten und Dekonstruktion von Stereotypen in Almodóvars Film „Die Haut, in der ich wohne““

Lies was, wieviel und wo immer Du möchtest!

Teste 30 Tage kostenlos
Netzsieger testet Skoobe