Das Lesen in der Antike und die Anrede an den Leser

Markus Rinner

Vor- und Frühgeschichte

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Buchbeschreibung zu „Das Lesen in der Antike und die Anrede an den Leser“

Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 2,0, Universität Augsburg, 5 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach einer näheren Erläuterung antiker Methoden zur Vermittlung von Lesefähigkeiten an einen bestimmten Personenkreis und nach der Definition von Begriffen, die uns das antike Verständnis des Lesevorgangs näher bringen sollte, und einer weiterführender Betrachtung der Umstände und Situationen in denen gelesen wurde, werde ich anhand ausgewählter Textbeispiele verschiedene Arten des Lesens darlegen und beschreiben.
Wenn wir heute einen schriftlich niedergelegten Text lesen, so kommt es auf die Situation drauf an auf welche Weise wir ihn in uns „aufnehmen“.
Im Allgemeinen geht man davon aus, dass man Geschriebenes in der Antike laut gelesen hat. Fest steht, dass schon im klassischen Griechenland laut gelesen wurde. Für die archaische Zeit ist dies noch nicht belegt .
Angesprochen wird auch in einem eigenen Kapitel die Anrede an den Leser selbst. Welche Intension und welche Hintergründe hatten verschiedene Autoren als sie in ihren Werken direkt oder indirekt eine Zielgruppe oder ein gewisses Verfahren zur Vermittlung von Absichten anwandten? Gibt es Parallelen bei Autoren, die eine bestimmte Vorstellung von literarischer Tätigkeit hatten?

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2008

Druckseiten:

ca. 17


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