Der letzte Ausweg in die Freiheit - Oskar Panizza - ein Fall für sich

Marion Lichti

Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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Buchbeschreibung zu „Der letzte Ausweg in die Freiheit - Oskar Panizza - ein Fall für sich“

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Literaturgeschichte, Epochen, Note: 1,0, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, 16 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgangspunkt dieser Arbeit sind Zweifel an der Berechtigung der Internierung und Entmündigung von Oskar Panizza, sowie an seiner Stigmatisierung als Geisteskranker. Meine These ist, dass Oskar Panizza von Kindesbeinen an zwischen die Mühlsteine von gesellschaftlichen Verhältnissen geraten ist. Er – weit entfernt davon Ursache dieser Verhältnisse zu sein – hat sich ihnen sicher nicht brav entzogen und wurde somit mehr als einmal zur Zielscheibe für diejenigen Verfechter der Wahrheit und des Gesetzes, die ein Exempel statuieren wollten.
Wer Oskar Panizza war, was er wollte und was geschah, kann man nur dann ansatzweise verstehen, wenn man sein Leben in einen größeren politischen und kulturellen Kontext eingebettet betrachtet.
Da eine vollständige Analyse seines schillernden Lebens den Rahmen dieser Arbeit leider sprengt, wird auf drei exemplarische Phasen seines Lebens größeres Gewicht gelegt, die jeweils zu einem „Fall Panizza“ führten und mit ihren Ursachen und Auswirkungen entscheidend für das Verstehen von Leben und Werk von Oskar Panizza sind.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2007

Druckseiten:

ca. 41


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