Heimat in der Fremde

Österreich und Deutschland im Exilfilm

Clemens Ableidinger

20. Jahrhundert (bis 1945)

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Buchbeschreibung zu „Heimat in der Fremde“

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nationalsozialismus, II. Weltkrieg, Note: 2, Universität Wien (Institut für Zeitgeschichte), Veranstaltung: SE Zeitgeschichte als Filmgeschichte: Von Wien nach Hollywood, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass Fritz Lang und Billy Wilder „eigentlich Österreicher“ waren und Max Ophüls „eigentlich Deutscher“ war ist alles andere als ein Geheimnis. Dass viele von den Nationalsozialisten vertriebene Filmschaffende in Paris, London und Hollywood landeten ist Vielen ebenfalls bekannt. Dass den wenigsten von ihnen ein solcher Erfolg beschieden war, wie den drei oben genannten, ist meist weniger bekannt. Den durch den Nationalsozialismus in die Emigration gezwungenen Filmschaffenden gehörten auch Personen an deren Arbeit am Film mit weniger öffentlicher Anerkennung und weniger Ruhm verbunden war als jene der Regisseure, Schauspieler und Autoren. Wie ihre zum Teil schon in Deutschland berühmten Kolleginnen und Kollegen waren aber auch sie von der nationalsozialistischen Politik direkt betroffen und wanderten in großer Zahl aus. Dass diese Filmschaffenden das amerikanische Kino zum Teil stark geprägt haben ist unbestreitbar. Ziel dieser Arbeit soll es aber sein ob und in welcher Weise sich deren Herkunft auf die Repräsentation jener Länder, aus denen sie vertrieben wurden, auswirkt. Zu diesem Zweck wurden drei Hollywoodfilme die unter reger Beteiligung deutschsprachiger Exilfilmschaffender entstanden – und der Einfachheit halber als „Exilfilme“ bezeichnet werden – im Hinblick auf die Darstellung Deutschlands, Österreichs sowie deren Bewohnerinnen und Bewohner analysiert.

Über Clemens Ableidinger

Clemens A. Ableidinger studierte Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung, English & American Studies und Philosophie an der Universität Wien so wie Langue, Littérature et Civilisation Anglais an der Université de Bourgogne.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 14


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