Sachsen von der Karolingerzeit bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts

„Die Wortgruppe Francia et Saxonia“

Carsten Mogk

Mittelalter

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Buchbeschreibung zu „Sachsen von der Karolingerzeit bis zur Mitte des 11. Jahrhunderts“

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2,0, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg (Geschichte), Veranstaltung: Mittelalter, 35 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wortgruppe „Francia et Saxonia“, was in unserem Sprachgebrauch soviel wie Franken und Sachsen bedeutet, verdient als feststehende Wortverbindung besondere Aufmerksamkeit. In ihr spiegelt sich sprachlich nicht zuletzt das wider, was seit den Sachsenkriegen Karls des Großen als Einheit des Glaubens angedacht war. Gut einhundert Jahre nach Karl dem Großen sollte diese Wortverbindung erneut von zentraler Bedeutung sein. Unter der Herrschaft der Ottonen, ist zu beobachten, wie sie uns auch in offiziellen Diplomen dieser Zeit begegnet. Die Formulierung schien im Sprachgebrauch, besonders der Kanzlei Ottos I. nicht ungewöhnlich zu sein. Doch erst Widukind von Corvey, der mit etwas zeitlichem Abstand diesen Doppelterminus an drei, höchst bedeutsamen Stellen seiner Sachsengeschichte prägt, in der von Beginn an das Verhältnis der Franken und Sachsen im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht, gibt Anlass die Frage nach einer tiefer greifenden Bedeutung der Wortgruppe „Francia et Saxonia“ zu stellen.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 31


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