John Rawls - Eine Theorie der Gerechtigkeit als Fairness

Alexander Paradissis

Sonstiges

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Buchbeschreibung zu „John Rawls - Eine Theorie der Gerechtigkeit als Fairness“

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Jura - Rechtsphilosophie, Rechtssoziologie, Rechtsgeschichte, Note: Sehr gut (16 Punkte), Universität Trier, Veranstaltung: Kulturelle Herausforderungen des (Straf-)Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Wunsch, dass in der Welt Gerechtigkeit herrsche, eint die Menschen verschiedenster Kulturen und Epochen." Gerade diesem Wunsch hat sich John Rawls in „Eine Theorie der Gerechtigkeit“ angenommen und erreichte damit die Wiedereinkehr der Gerechtigkeit in die philosophische Diskussion. Mit seinen Werken „Politischer Liberalismus“ und „Gerechtigkeit als Fairness“ hat er seine Theorie von 1971 weiter konkretisiert und, durch seine Kritiker beeinflusst, in eine praxistauglichere Form gebracht. Die Arbeit liefert eine kurze, aber auch kritische Einführung in Rawls wichtigste philosophische Werke.


Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2011

Druckseiten:

ca. 28


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