Der Einfluss des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) auf die Klimapolitik und die Verhandlungen der Klimarahmenkonvention und des Kyoto-Protokolls

Matthias Doyscher

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Beschreibung zu „Der Einfluss des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) auf die Klimapolitik und die Verhandlungen der Klimarahmenkonvention und des Kyoto-Protokolls“

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Klima- und Umweltpolitik, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Lehrstuhl für Internationale Politik), Veranstaltung: Internationale Klimapolitik, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Einfluss des IPCC auf die Klimapolitik und die Verhandlungen im Klimaregime. Tora Skodvin hat drei Ebenen eines möglichen Einflusses der Wissenschaft auf die Klimapolitik dargelegt. Darauf wird im vierten Abschnitt eingegangen. Der erste Teil stellt die Arbeitsweise bei der Erstellung der Sachstandsberichte dar, denn dies ist für die Akzeptanz durch die Politik von großer Bedeutung. Im zweiten Abschnitt werden die Politiken und Verhandlungspositionen von Europäischer Union und der USA bis zu Beginn des Kyoto-Protokolls den Aussagen des IPCC gegenübergestellt. Ein Vergleich findet auch im dritten Teil statt. Hier allerdings in Bezug auf die Ergebnisse von CoP 3 in Kyoto. Ziel dieser Gegenüberstellungen ist es, den praktischen Einfluss der Wissenschaft in Form des IPCC auf die Politik zu erörtern.

Verlag:

GRIN Verlag

Veröffentlicht:

2008

Druckseiten:

ca. 33

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


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