Exil in Frankreich

Merkwürdigkeiten und Denkwürdigkeiten

Alfred Kantorowicz

Erfahrungsberichte 2. Weltkrieg / Nationalsozialismus

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Buchbeschreibung zu „Exil in Frankreich“

Die Emigration als Lebensschicksal in der dunkelsten Epoche deutscher Geschichte – Alfred Kantorowicz, der unentwegte Außenseiter und Moralist, schildert ohne Pathos sein Exil in Frankreich und die dramatische Flucht nach Amerika.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

Über Alfred Kantorowicz

Alfred Kantorowicz, der 1899 in Berlin geboren wurde, war Soldat im Ersten Weltkrieg und studierte dann Germanistik und Rechtswissenschaft. Nach seiner Promotion zum Dr. jur. arbeitete er als Literaturkritiker und Kulturkorrespondent für die Vossische Zeitung. Als ›rassisch‹ und politisch Verfolgter mußte er 1933 emigrieren; er ging nach Paris, wo er 1934 die Bibliothek der Verbrannten Bücher mitbegründete. 1936–1938 nahm er als Offizier der Internationalen Brigaden am Spanischen Bürgerkrieg teil. Nach Frankreich zurückgekehrt, wurde Kantorowicz mit Tausenden von deutschen Emigranten im Konzentrationslager Les Milles interniert. 1941 gelang ihm die Flucht in die USA. 1946 kehrte er nach Deutschland zurück, als Professor für Neue Deutsche Literatur an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin. Nach seiner Flucht 1957 aus der DDR lebte er zunächst in München, von 1962 bis zu seinem Tod im Jahre 1979 in Hamburg.
Alfred Kantorowicz hat als Schriftsteller, Literaturwissenschaftler und Kritiker ein umfangreiches essayistisches Werk, vor allem zur Thematik des Exils, hinterlassen.


Verlag:

FISCHER Digital

Veröffentlicht:

2016

Druckseiten:

ca. 208


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