Der Kampf der Highlanderin

Historischer Roman


  Serie (Teil 4)

Eva Fellner

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Beschreibung zu „Der Kampf der Highlanderin“

Über Eva Fellner

Eva Fellner, mit vollem Namen Eva Fellner von Feldegg, wurde 1968 im oberbayerischen Murnau geboren und arbeitete zunächst als Chefredakteurin einer Fachhandelszeitschrift. Sie gründete eine Agentur für digitales Marketing und unternahm zahlreiche Reisen. China und Südafrika wurden ihr dabei zu einer zweiten Heimat. Neben asiatischer Kampfkunst interessiert sie sich schon immer für Geschichte, für starke Frauen und die Welt des Mittelalters. Sie ist davon überzeugt, dass die schönsten Geschichten das Leben selbst erzählt.

Verlag:

Aufbau Digital

Veröffentlicht:

2024

Druckseiten:

ca. 375

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

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3 Kommentare zu „Der Kampf der Highlanderin“

Ehrliche Meinung – 01.01.2026
Mich hat es nicht mehr mitgerissen. Viele Beschreibungen lesen sich, als ob sie auch in der Wikipedia stehen könnten. Dann häufen sich Fehler, wie z.B. die "alte gothische Kirche", die erst 1270, also 50 Jahre vor der Handlung, beendet wurde. Gothisch war der Baustil der Zeit und nicht "alt". Dann frage ich mich, was "das gängige Angelsächsisch" sein soll? Wenn die Führungselite nicht Anglonormannisch gesprochen hat, dann sprachen sie (Mittel)Englisch. Das ganze Kriegsgeschehen zieht sich in die Länge und manche Aktionen von Enja wirken gewollt unbeholfen.

else-anna – 25.06.2024
Die Geschichte scheint hier zu enden, hat aber nicht wirklich ein Ende! Wie immer spannend geschrieben, einige Wendungen waren nicht so meins - tlw. wirkte Enja hier jetzt doch nicht mehr so stark! Trotzdem habe ich es gerne gelesen!

Enja verhält sich nur anfangs wie die Person aus den ersten drei Büchern. Im Rest ist sie fast dauerhaft geistesabwesend in der Vergangenheit und ein leichtes Opfer. Von der Ausbildung zur Assassinin ist wenig da. De Verdun, dem sie Rache geschworen hat, kommt zwar noch mal vor, aber Enja scheint ihn nicht mal wirklich zu erkennen oder der Autorin ist der Anfang dieses Buches entgangen. Ebenfalls nicht glaubwürdig ist der Umgang mit der merkwürdige Assassinin. Vieles um Enja wirkt krampfhaft konstruiert...mit Ausnahme des Konflikts um Conor.

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