Mickey 7 – Der letzte Klon

Roman


Edward Ashton

Klassische Science-Fiction

64 Bewertungen
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Beschreibung zu „Mickey 7 – Der letzte Klon“

Über Edward Ashton

Edward Ashton arbeitet in der Krebsforschung, unterrichtet mürrische Doktoranden in Quantenphysik, schnitzt gerne und schreibt an seinen Geschichten. Er lebt mit seiner Familie und seinem liebenswert trübseligen Hund in einer Hütte im Wald im Bundesstaat New York. Sein Science-Fiction-Roman »Mickey 7« wurde als »Mickey 17« von Oscargewinner Bong Joon-ho mit Robert Pattinson, Steven Yeun und Mark Ruffalo in den Hauptrollen verfilmt.

Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2022

Druckseiten:

ca. 244

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

7 Kommentare zu „Mickey 7 – Der letzte Klon“

Gut zu lesen, interessante Story

gut, macht Spass

magic_foxy93 – 24.06.2024
Ich weiß ehrlich gesagt nicht so wirklich was ich von dem Buch halten soll. Auf einer Seite haben mir Unterhaltung zwischen Mickey 7 oder 8 gefallen und mich zum schmunzeln gebracht. Auch wie Mickey 7 es gelöst hat, wie er einfach er selbst sein konnte, ohne diesen Job weiterführen zu müssen, fand ich genial. Allerdings haben mich die Handlungen als Mickey 8 auf der Bildfläche aufgetaucht ist, ziemlich genervt. Da habe ich mich wirklich gefragt was das sollte... Einige Kapitel haben sich wie Geschichtsbücher nur aus der Zukunft gelesen. Klar, es war schon interessant zu wissen, was bei der Kolonisierung der anderen Planeten passiert ist. Allerdings war es für mich zu viel.

Hat kein Spaß gemacht das Buch zu lesen. Schade

Tolles Buch

Apostolos – 19.07.2025
ich finde die vielen Rückblicke größtenteils störend. Auch wenn sie das Gesamtbild erst vollständig machen wird die Hauptstory, für meinen Geschmack, zu oft unterbrochen.

Das Buch hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich habe es in kürzester Zeit durchgelesen. Mir hat die leichtfüßige und humorvolle Erzählweise und die Konstruktion des Protagonisten sehr gefallen. Die philosophischen Einschübe fand ich alle passend und sehr gut erträglich, sowas nervt mich sonst oft. Und ich fand reizvoll, dass der Protagonist Interesse an Geschichte hat und aus ihr auch lernt, wie das Buch zeigt. Auch das Ende und die Auflösung haben mir gefallen und ich habe große Lust, mehr von diesem Autor zu lesen. Zu meiner Überraschung bin ich offensichtlich ein Fan des Genres „humorvolle Sci-Fi mit Klonen“ denn auch „Ich bin viele“ von Dennis E. Taylor mochte ich sehr.

Lesen. Hören. Bücher erleben.

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