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Beschreibung zu „Die DFUTSCHE SPRACHE“
Es wird auf lockere, teilweise amüsante Weise dargelegt, welchen äußeren Einflüssen unsere deutsche Sprache nahezu hilflos ausgeliefert ist.Ob beispielsweise in der Werbung, in der Mode, in der Me
Über Roland Steinweden
Der Geburtsort von Roland Steinweden ist 1943 Leipzig. Volksschule und kurzzeitige Mitgliedschaft bei den "jungen Pionieren" waren für ihn Berührungspunkte mit der Diktatur.
Für seinen Vater als Unternehmer war nicht nur in der Nachkriegszeit die damalige "DDR" von unerträglichen, systembedingten Strukturen geprägt, die schließlich 1952 eine Umsiedlung nach Frankfurt am Main auslösten. Seitdem wohnt er in und um Frankfurt, wobei er sich immer noch - von altersbedingten Wehwehchen einmal abgesehen - zufriedenstellender Gesundheit erfreut.
Nach Volksschule in Leipzig und Frankfurt am Main sowie einer 3-jährigen "Internierung" im Knaben-Institut Lucius nahe Echzell bei Friedberg/Hessen, die ihm übrigens sehr gut getan haben, erlebte er seine Gymnasialzeit am Helmholtz-Gymnasium in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studierte er BWL(Betriebswirtschaftslehre) an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität ebenda und schloss dieses Studium 1971 mit Erfolg ab.
Starkstromanlagenbau, Börsenredaktion der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) sowie Industrieofenbau waren Stationen auf seinem Weg in die sogenannte "Freie Wirtschaft".
Von 1990 bis zum seinem Eintritt in den Stand eines Pensionärs im Jahre 2014 leitete er mit seinem Bruder erfolgreich das vom Vater gegründete Stahlhandelsunternehmen ebenfalls in Frankfurt am Main.
Sein Motto ist: "Genieße den Tag und freue dich auf den nächsten."
Für seinen Vater als Unternehmer war nicht nur in der Nachkriegszeit die damalige "DDR" von unerträglichen, systembedingten Strukturen geprägt, die schließlich 1952 eine Umsiedlung nach Frankfurt am Main auslösten. Seitdem wohnt er in und um Frankfurt, wobei er sich immer noch - von altersbedingten Wehwehchen einmal abgesehen - zufriedenstellender Gesundheit erfreut.
Nach Volksschule in Leipzig und Frankfurt am Main sowie einer 3-jährigen "Internierung" im Knaben-Institut Lucius nahe Echzell bei Friedberg/Hessen, die ihm übrigens sehr gut getan haben, erlebte er seine Gymnasialzeit am Helmholtz-Gymnasium in Frankfurt am Main. Nach dem Abitur studierte er BWL(Betriebswirtschaftslehre) an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität ebenda und schloss dieses Studium 1971 mit Erfolg ab.
Starkstromanlagenbau, Börsenredaktion der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) sowie Industrieofenbau waren Stationen auf seinem Weg in die sogenannte "Freie Wirtschaft".
Von 1990 bis zum seinem Eintritt in den Stand eines Pensionärs im Jahre 2014 leitete er mit seinem Bruder erfolgreich das vom Vater gegründete Stahlhandelsunternehmen ebenfalls in Frankfurt am Main.
Sein Motto ist: "Genieße den Tag und freue dich auf den nächsten."
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