Überredung

Roman. Neu übersetzt von Andrea Ott, mit einem Nachwort von Barbara Vinken


Jane Austen

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20 Bewertungen
4.45

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Beschreibung zu „Überredung“

Über Jane Austen

Jane Austen wurde am 16. Dezember 1775 in Steventon, Hampshire, als Tochter des Pfarrers George Austen geboren. Dank der umfangreichen Bibliothek ihres Vaters fand sie früh Zugang zur Literatur und begann bereits im Alter von zwölf Jahren mit dem Schreiben. 1801 zog die Familie in den Kurort Bath, den Austen später häufig zum Schauplatz ihrer Romane machte. Der Tod des Vaters zwang die Familie 1805 zum erneuten Ortswechsel. Zusammen mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern zog die junge Jane Austen zunächst nach Southhampton, vier Jahre später dann in das Landhaus eines wohlhabenden Onkels. Sein Anwesen in Chawton, Hampshire, sollte bis kurz vor ihrem Tod (1817) die Heimat der Schriftstellerin bleiben. Sie widmete sich fortan dem Schreiben und veröffentlicht 1811 den Roman Sense and Sensibility (Verstand und Gefühl), gefolgt von Pride and Prejudice (Stolz und Vorurteil, 1813), Mansfield Park (1814) und Emma (1816). Die Werke erschienen anonym und auf ihr eigenes finanzielles Risiko. Als Autorenangabe fand sich darin nur der Hinweis: »By a Lady«. Den bis heute währenden großen Erfolg ihrer Werke erlebte Jane Austen nicht lange. Am 18. Juli 1817 verstarb sie nach kurzer, schwerer Krankheit in Winchester.

Verlag:

Manesse Verlag

Veröffentlicht:

2025

Druckseiten:

ca. 240

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

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2 Kommentare zu „Überredung“

Ich hätte in dieser Zeit als Frau nicht leben wollen!

Marschni – 12.01.2026
Die Verfilmung von 1995 ist sehr nah an der Romanvorlage. Doch selbst mit diesem im Hinterkopf war es top, hat die Hintergründe, die Gedankenwelt gezeigt. Ich fand es jetzt, im gesetzten Alter von 24 Jahren gut zu lesen, auch ob seiner Knappheit im Vergleich zu Stolz und Vorurteil, und sowieso wenn man das Genre halt kennt, versteht und liebt. Die Frau war einfach genial. Nur das Schlusswort dieser Ausgabe ist bissl seltsam.

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