Alexandra L. Jonas
Alexandra L. Jonas liebt Geschichten, die mit einem einfachen Gedanken beginnen: Was wäre, wenn? Was wäre, wenn Menschen miteinander in Kontakt treten könnten, die mehr als ein Jahrhundert voneinander trennt? Wenn die Gegenwart plötzlich auf das viktorianische London trifft und aus einer unmöglichen Begegnung etwas ganz Persönliches entsteht?
Aus dieser Faszination für Zeit, unterschiedliche Perspektiven und ungewöhnliche Begegnungen entstand „Tinte durch die Zeit“. Die Form des Briefromans gibt Alexandra L. Jonas dabei die Möglichkeit, ihre Figuren selbst sprechen zu lassen, mit ihrem eigenen Humor, ihren Eigenheiten, Zweifeln und Gefühlen. So begegnen Sherlock Holmes und Dr. Watson nicht nur einer für sie unvorstellbaren Zukunft, sondern vor allem einem Menschen, dessen Welt ihnen eigentlich für immer verschlossen sein müsste.
Dabei bleiben die Figuren nicht immer brav innerhalb der Grenzen ihrer Geschichte. Sie wenden sich mitunter direkt an die Leser, spielen mit dem Wissen darum, dass ihre Briefe gelesen werden, und lassen so eine zusätzliche Ebene zwischen Geschichte, Figuren und Publikum entstehen.
Alexandra L. Jonas schreibt Geschichten, in denen das Unmögliche ganz selbstverständlich seinen Platz findet und die Figuren dennoch im Mittelpunkt bleiben. Denn so faszinierend eine Reise durch die Zeit auch sein mag, am Ende sind es die Begegnungen zwischen Menschen, die eine Geschichte lebendig machen.
Aus dieser Faszination für Zeit, unterschiedliche Perspektiven und ungewöhnliche Begegnungen entstand „Tinte durch die Zeit“. Die Form des Briefromans gibt Alexandra L. Jonas dabei die Möglichkeit, ihre Figuren selbst sprechen zu lassen, mit ihrem eigenen Humor, ihren Eigenheiten, Zweifeln und Gefühlen. So begegnen Sherlock Holmes und Dr. Watson nicht nur einer für sie unvorstellbaren Zukunft, sondern vor allem einem Menschen, dessen Welt ihnen eigentlich für immer verschlossen sein müsste.
Dabei bleiben die Figuren nicht immer brav innerhalb der Grenzen ihrer Geschichte. Sie wenden sich mitunter direkt an die Leser, spielen mit dem Wissen darum, dass ihre Briefe gelesen werden, und lassen so eine zusätzliche Ebene zwischen Geschichte, Figuren und Publikum entstehen.
Alexandra L. Jonas schreibt Geschichten, in denen das Unmögliche ganz selbstverständlich seinen Platz findet und die Figuren dennoch im Mittelpunkt bleiben. Denn so faszinierend eine Reise durch die Zeit auch sein mag, am Ende sind es die Begegnungen zwischen Menschen, die eine Geschichte lebendig machen.
1 Buch von Alexandra L. Jonas
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