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Beschreibung zu „Die Pflicht ein Millionär zu werden“
Du schuldest dir selbst eine Million Euro.Klingt provokant? Ist es auch. Denn wer sein Potenzial nicht nutzt, verschwendet nicht nur sein eigenes Leben – sondern auch die Chance, etwas für and
Ăśber Edwin van DeVille
Ich habe die DDR erlebt, die Wende und die harte Realität der Nachwendejahre. Ich weiß, wie sich echter Mangel anfühlt – nicht als abstraktes Konzept, sondern als Zahl auf einem Kontoauszug, der einfach nicht aufgehen wollte. Genau diese Erfahrung ist einer der Gründe, warum ich jetzt Bücher schreibe – und warum mir die Unterscheidung, um die es in den Kapiteln über Geld und Kontrolle geht, nicht aus der Theorie vertraut ist, sondern aus dem eigenen Leben: der Unterschied zwischen der Vorsicht, die man tatsächlich braucht, um eine Krise zu überstehen, und der Angst, die bleibt, lange nachdem die Krise längst vorbei ist.
In den Jahren nach der Wende gab es für mich keine Alternative zu Disziplin und ständigem Dazulernen. Ich musste lernen, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen, weil niemand sonst es für mich getan hätte – dieselbe Lektion, die auch meine Bücher widerspiegeln.
Heute bin ich im Ruhestand, finanziell stabil, und mit einer Erfahrung im Gepäck, die kein Studium ersetzen kann: echte, am eigenen Leib erlebte Praxis. Was ich in den Bücher gern teile, ist deshalb kein theoretisches Konzept von jemandem, der Mangel nur aus Lehrbüchern kennt. Es ist ein ehrlicher Kompass für alle, die wissen, wie sich Existenzangst tatsächlich anfühlt – und die lernen wollen, wann diese Angst noch schützt, und wann sie längst nur noch nimmt.
In den Jahren nach der Wende gab es für mich keine Alternative zu Disziplin und ständigem Dazulernen. Ich musste lernen, das Steuer selbst in die Hand zu nehmen, weil niemand sonst es für mich getan hätte – dieselbe Lektion, die auch meine Bücher widerspiegeln.
Heute bin ich im Ruhestand, finanziell stabil, und mit einer Erfahrung im Gepäck, die kein Studium ersetzen kann: echte, am eigenen Leib erlebte Praxis. Was ich in den Bücher gern teile, ist deshalb kein theoretisches Konzept von jemandem, der Mangel nur aus Lehrbüchern kennt. Es ist ein ehrlicher Kompass für alle, die wissen, wie sich Existenzangst tatsächlich anfühlt – und die lernen wollen, wann diese Angst noch schützt, und wann sie längst nur noch nimmt.
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