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Beschreibung zu âKonrad: Wie er mir die Welt erklĂ€rtâ
Konrad ist aus Stoff. Aber das ist nur die OberflĂ€che. Darunter liegt ein Wesen, das denkt, fĂŒhlt und sich die Welt auf seine ganz eigene Weise erklĂ€rt. Konrad ist mein Freund - und das bedeut
Ăber Christian Ludwig Konschewski
Ăber mich
Ich bin Jahrgang 1964 und habe Nachrichtentechnik mit Schwerpunkt Informatik studiert. WĂ€hrend meiner internationalen Managerlaufbahn in der Sicherheitsbranche habe ich parallel viele Jahre erfolgreich als Auftragsfotograf gearbeitet. Irgendwann ist mir jedoch klar geworden, wie oberflĂ€chlich diese beiden Welten, als Manager und als Fotograf, sind. Hochglanzpoliert und schön gefiltert. Hier werden Ergebnisse angepasst, jegliche unverfĂ€lschte Information, nach oben und nach unten, abgestellt und kritisches Denken unterdrĂŒckt. Dort wird eine skurrile ScheinrealitĂ€t durch Sepia-Presets und Filter geschaffen, in der das Eliminieren von Falten oder GrĂŒbchen höchste PrioritĂ€t hat. Und in beiden Welten wird man mit EntscheidungstrĂ€gern konfrontiert, die dem Mainstream gehorsam folgen, weil sie fĂŒr eine Beurteilung gar nicht befĂ€higt sind. Das wahre, widersprĂŒchliche und oft unbequeme Leben wird einfach ausgeblendet. Also habe ich den sicheren, gut bezahlten Managerposten an den Nagel gehĂ€ngt - und gleichzeitig auch die Auftragsfotografie beendet. Manchmal muss man eben den Mut haben, den bequemen Weg zu verlassen, wenn er einen nicht mehr dorthin bringt, wo man hinwill.
Seitdem folge ich meiner inneren Stimme und dieser tiefen Sehnsucht nach AuthentizitĂ€t. Als freier Fotograf und Autor widme ich mich genau dem, was mich wirklich interessiert: dem ungeschönten und dafĂŒr viel faszinierenderen Blick aufs Leben. Nach dem Buch ĂŒber Alzheimer sind daraus inzwischen weitere drei BĂŒcher entstanden.
Auch mit meinem neuen und vierten Buch 'Gebrauchsspuren' ging ich den Spuren nach, die das Leben hinterlĂ€sst. Mit kraftvollen Bildern und ehrlichen Worten. Den schönen, berĂŒhrenden Momenten genauso wie den schwierigen, schmerzhaften und widersprĂŒchlichen.
Ohne Filter, ohne SchönfÀrberei.
Ich bin Jahrgang 1964 und habe Nachrichtentechnik mit Schwerpunkt Informatik studiert. WĂ€hrend meiner internationalen Managerlaufbahn in der Sicherheitsbranche habe ich parallel viele Jahre erfolgreich als Auftragsfotograf gearbeitet. Irgendwann ist mir jedoch klar geworden, wie oberflĂ€chlich diese beiden Welten, als Manager und als Fotograf, sind. Hochglanzpoliert und schön gefiltert. Hier werden Ergebnisse angepasst, jegliche unverfĂ€lschte Information, nach oben und nach unten, abgestellt und kritisches Denken unterdrĂŒckt. Dort wird eine skurrile ScheinrealitĂ€t durch Sepia-Presets und Filter geschaffen, in der das Eliminieren von Falten oder GrĂŒbchen höchste PrioritĂ€t hat. Und in beiden Welten wird man mit EntscheidungstrĂ€gern konfrontiert, die dem Mainstream gehorsam folgen, weil sie fĂŒr eine Beurteilung gar nicht befĂ€higt sind. Das wahre, widersprĂŒchliche und oft unbequeme Leben wird einfach ausgeblendet. Also habe ich den sicheren, gut bezahlten Managerposten an den Nagel gehĂ€ngt - und gleichzeitig auch die Auftragsfotografie beendet. Manchmal muss man eben den Mut haben, den bequemen Weg zu verlassen, wenn er einen nicht mehr dorthin bringt, wo man hinwill.
Seitdem folge ich meiner inneren Stimme und dieser tiefen Sehnsucht nach AuthentizitĂ€t. Als freier Fotograf und Autor widme ich mich genau dem, was mich wirklich interessiert: dem ungeschönten und dafĂŒr viel faszinierenderen Blick aufs Leben. Nach dem Buch ĂŒber Alzheimer sind daraus inzwischen weitere drei BĂŒcher entstanden.
Auch mit meinem neuen und vierten Buch 'Gebrauchsspuren' ging ich den Spuren nach, die das Leben hinterlĂ€sst. Mit kraftvollen Bildern und ehrlichen Worten. Den schönen, berĂŒhrenden Momenten genauso wie den schwierigen, schmerzhaften und widersprĂŒchlichen.
Ohne Filter, ohne SchönfÀrberei.
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