Nur in der Hölle kann man den Himmel sehen

Der Weg einer jungen Mutter aus der Heroinsucht

Katja S. Gerlinde Reinl Katja Steinmacher

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Beschreibung zu „Nur in der Hölle kann man den Himmel sehen“

Die moderne Variante von Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Katja S. ist 15 Jahre alt, als sie zum ersten Mal Heroin probiert. Keine zwei Jahre später ist sie ein Junkie – drogenabhängig und ständig auf der Suche nach der nächsten Dosis, um dem Druck der Realität zu entfliehen. Immer öfter bleibt sie der Berufsschule fern, an der sie eine Ausbildung zur Arzthelferin begonnen hat. Als alle Geldreserven aufgebraucht sind, lernt sie einen Millionärssohn kennen, die Sucht steigert sich ins Uferlose. Mehrfach versucht sie einen kalten Entzug, wird schließlich in eine Suchtklinik eingewiesen, wo sie sich in einen anderen Patienten verliebt. Sie wird schwanger – und will endlich ihr Leben in den Griff bekommen. Für das Baby. Für eine gemeinsame Zukunft. Doch drei Jahre nachdem ihre Tochter gesund zur Welt gekommen ist, wird sie rückfällig. Um die teure Sucht zu finanzieren, verkauft sie selbst Heroin – bis sie eines Tages von ihren zwei besten Freunden verraten wird und im Frauengefängnis landet. Die Liebe zu ihrem Kind, das ihr herzerschütternde Briefe ins Gefängnis schreibt, hilft ihr schließlich nach fast 20 Jahren Drogensucht, dieser unheilvollen Spirale aus Abhängigkeit, Entzug, Therapie und erneutem Absturz zu entfliehen.

Verlag:

mvg Verlag

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 195

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


3 Kommentare zu „Nur in der Hölle kann man den Himmel sehen“

andrea kendl – 01.02.2020
toller Roman der dicht an einen ran geht.genau so kenne ich es auch und ich weiß wie schwer das Leben danach ist.toll gerne lese ich mehr solcher echtheits romane

cesi82 – 21.01.2020
Sehr bewegendes Buch...

denise – 12.01.2020
Kein Dank an die Mutter? Der jungen Frau fehlen durch die schwere Drogenzeit Entwicklungsschritte. Ich gedenke all den vielen Abhängigen.

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