Wiedersehen in Barsaloi


Corinne Hofmann

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Beschreibung zu „Wiedersehen in Barsaloi“

Über Corinne Hofmann

Corinne Hofmann, 1960 als Tochter einer französischen Mutter und eines deutschen Vaters in der Schweiz geboren, gelang mit ihrem Lebensbericht »Die weiße Massai« über ihre ungewöhnliche Liebe zu einem Samburu-Krieger ein internationaler Bestseller, der in 33 Sprachen übersetzt wurde. Auch ihre Bücher »Zurück aus Afrika«, »Wiedersehen in Barsaloi« und »Afrika, meine Passion« wurden zu Bestsellern. Heute lebt Corinne Hofmann am Luganer See.
www.massai.ch

Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 165

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

3 Kommentare zu „Wiedersehen in Barsaloi“

Dem ersten Buch kann ich eine gewisse Faszination nicht absprechen auch ,über Band 2 decken wir gnädig den Mantel des Schweigens und widmen uns gleich dem Höhepunkt dieser "Trilogie". Hofentlich kommt kein Buch mehr!,, Arrogant und überheblich wie bereits in den beiden Vorgängern, widmet sich auch hier Frau Hofmann wieder ihrer Lieblingsbeschäftigung: Dem Zurschaustellen ihrer übernatürlichen Superkräfte und der Tatsache, dass alle Welt sie liebt und verehrt. Selbst - wen wundert es? - die armen, von ihr gekauften Familienmitglieder, welche sie zuvor erst ins absolute Chaos riss, um sich dann (als der Spaß aufgehört hatte, Spaß zu bereiten), in ihrer Misere sitzen zu lassen. Nun kehrt sie zurück, wundert sich über die Veränderungen, welche die Romantik immer mehr verdrängt haben, steckt hier und da wieder ein Geldscheinchen zu und ist seelig, dass sie "wieder in der Mitte aufgenommen" wurde.

Ein sehr schönes Buch. Es hat mir gefallen zu erfahren was so viele Jahre später passiert ist. Auch toll das Corinna die Familie so lange Jahre finanziell unterstützt hat. Wie sich das entwickelt mit den Büchern konnte sie vorher ja nicht wissen. Und so viel Geld hatte sie als allein erziehende Mutter ja auch nicht. Aber ich sehe Corinna als wahre Powerfrau. Egal wo sie etwas anpackt. Es gelingt. Das ist eine seltene Gabe. Das kann dann schon mal Neid hervorrufen.

Brigitte – 17.03.2023
Ich fand dieses Buch auf jeden Fall interessanter als Band 2. Eine große Schriftstellerische Leistung ist es natürlich nicht aber man kann es durchaus lesen, aber jetzt denke ich sollte auch mal genug sein. Die Geschichte ist jetzt zu genüge ausgeschlachtet. Dem Verriss von Amby kann ich allerdings nicht folgen, ich weiß nicht, wie sie auf die Idee kommt, dass Frau Hofmann in irgendeiner Art und Weise arrogant wäre.

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