Eine Handvoll Leben

Meine Kindheit im Gulag


Monika Dahlhoff

Erfahrungsberichte

84 Bewertungen
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Beschreibung zu „Eine Handvoll Leben“

Über Monika Dahlhoff

Mein (Pseudonym) Name ist Monika Dahlhoff, und ich bin Autorin.
Der Weg hierher war steinig und voller Hürden. 1940 Königsberg Ostpreußen geboren, wurde ich durch die Wirren des Krieges in ein Gefangenenlager nach Sibirien verschleppt.
Nach einer schweren Kindheit im Kinderheim und Pflegeeltern, geprägt von Entbehrungen und Misshandlungen fand ich meine Liebe zum Schreiben.
Lesen und Schreiben, brachte ich mir unter widrigsten Umständen selbst bei. Trotz aller Widrigkeiten habe ich meinen Weg gefunden.
Das Schreiben wurde meine Zukunft und meine Stimme.
Heute teile ich meine Erfahrungen in meinen Büchern als Autorin,
um anderen Menschen Mut zu machen

Verlag:

Bastei Lübbe

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 207

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

navigierbares Inhaltsverzeichnis

logische Lesereihenfolge eingehalten

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

15 Kommentare zu „Eine Handvoll Leben“

Es fehlt viel am Schluss.

Ich hoffe, Frau Dahlhoff konnte beim Schreiben diese Buches ihre sehr schwierige und problematische Kindheit und Jugend etwas aufarbeiten. Es ist ihr sehr zu wünschen!

nicht besonders gut geschrieben, dennoch lesenswert

Wo ist der Rest der Geschichte ?

Wieviel kann ein Mensch ertragen?!

eine sehr bedrückende Geschichte. Aber dennoch hatte ich das Buch im Nu gelesen, glücklich in einer anderen Zeit geboren zu sein.

Ein sehr mitfühlendes Buch und eine sehr traurige Kindheit. Leider war der Schluss mir nicht ausführlich genug.

Sehr bewegend und macht betroffen, auch ich hätte mir den Schluss ausführlicher gewünscht!

Chrissy9485 – 16.10.2013
sehr bewegendes Buch und Respekt für den Mut, das Schicksal zu veröffentlichen. der Schluss war zwar kurz, aber dennoch lesenswertes buch

Eine sehr schlimme Erfahrung was diese Frau erleiden musste.Manchmal war die Geschichte kaum zu ertragen,welches Leid ein Kind ausgesetzt war.Ich hoffe nur,das alle,die diesem Kind soviel Leid angetan haben,irgendwie nochmal dafür bestraft werden.

Ich finde es unglaublich mutig es so zu schreiben und ich fand den Schluss gut so

Rita Scheer – 31.03.2018
Bitte lesen!

Rabbitrebell – 04.01.2018
Dass es russische Gulags nur für Kinder und Jugendliche gab, wusste ich nicht. Ein ergreifender Bericht! Umso schlimmer, dass es für die kleine Monika auch danach, weder in der Pflegefamilie, noch bei der leiblichen Mutter richtig gut ging. Erst als sie die Möglichkeit hat zu gehen und alles hinter sich zu lassen, endet das Martyrium. Insofern finde ich das Ende der Geschichte keineswegs zu kurz, sondern genau richtig.

Traurig sehr gut geschrieben

Moonlight29 – 21.10.2020
unbedingt lesen!

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