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Beschreibung zu „Die Vermessung der Welt“

Über Daniel Kehlmann

Daniel Kehlmann, 1975 in München geboren, wurde für sein Werk unter anderem mit dem Candide-Preis, dem Per-Olov-Enquist-Preis, dem Kleist-Preis, dem Thomas-Mann-Preis und dem ­Friedrich-Hölderlin-Preis ausgezeichnet. Sein Roman Die Vermessung der Welt ist eines der erfolgreichsten deutschen Bücher des 21. Jahrhunderts, auch Tyll stand monatelang auf den Bestsellerlisten und gelangte auf die Shortlist des International Booker Prize. Lichtspiel machte international Furore, v. a. in den USA. Daniel Kehlmann lebt in Berlin und New York.

Verlag:

Rowohlt E-Book

Veröffentlicht:

2009

Druckseiten:

ca. 194

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

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13 Kommentare zu „Die Vermessung der Welt“

zum mitfühlen und schmunzeln "Im Zeitraffer durch die Geschichte und das miteinander verwobene Leben zweier kautziger Wissenschaftler: Gauß und Humboldt. Einfühlsam werden diese beiden Hauptakteure mit all ihren Stärken und Schwächen beschrieben. Eine Geschichte zum mitfühlen und schmunzeln."

Nelepaulina – 28.02.2013
Sehr lustig und interessant. Zwischendurch etwas langatmig, aber insgesamt sehr unterhaltsam.

Sehr unterhaltsam. Man möchte es nicht aus der Hand legen.

sehr schön. und nun den Film.

Zwei Riesen der Wissenschaftsgeschichte, wunderbar fein und schrullig portraitiert von Daniel Kehlmann. Ein Genuss.

Waltraud – 23.03.2018
Sehr interessant ! Guter Schreibstil ! Sehr zu empfehlen !

Albert GRASEL – 26.06.2019
Nicht schlecht, am Anfang ist es für mich sehr öd gewesen.

Roland Türk – 15.08.2016
Super

Klasse !

F.A.S.Z.I.N.I.E.R.E.N.D. Joe

Sophie-Marie L. – 07.04.2018
Dieses Buch gehört zu den besten von den Werken, die ich verpflichtend im Unterricht lesen musste! Manchmal ist es zwar etwas langatmig und wegen der nicht immer markierten indirekten Rede unübersichtlich, aber das nimmt den Charakteren nicht ihre Tiefe oder gar den sarkastischen Humor.

sischmi84@gmail.com – 23.11.2025
Ich fand das Buch leider sehr oberflächlich geschrieben, die Hauptfiguren größtenteils unsympathisch und klischeehaft dargestellt und hätte mir mehr Tiefe in Bezug auf die wissenschaftliche Leistung der Humboldts und Gauß sowie der historisch-sozialen Umstände gewünscht. Zum Frauenbild sage ich besser erst gar nichts.

Sehr interessante Einsicht in das Wirken und Leben von zwei Wissenschaftlern vor 100 Jahren, mit der Schwingung der Sehnsucht nach heutigen Zeit, wo tatsächlich z.B. ausgebildete Zahnärzte/ Zahnärztinnen unsere Zähne flicken.

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