Die sieben Schwestern

Roman - Die sieben Schwestern 1

 

Serie

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Buchbeschreibung zu „Die sieben Schwestern“

Der erste Roman einer faszinierenden Reihe um die „Sieben Schwestern“.

Maia ist die älteste von sechs Schwestern, die alle von ihrem Vater adoptiert wurden, als sie sehr klein waren. Sie lebt als Einzige noch auf dem herrschaftlichen Anwesen ihres Vaters am Genfer See, denn anders als ihre Schwestern, die es drängte, draußen in der Welt ein ganz neues Leben als Erwachsene zu beginnen, fand die eher schüchterne Maia nicht den Mut, ihre vertraute Umgebung zu verlassen. Doch das ändert sich, als ihr Vater überraschend stirbt und ihr einen Umschlag hinterlässt – und sie plötzlich den Schlüssel zu ihrer bisher unbekannten Vorgeschichte in Händen hält: Sie wurde in Rio de Janeiro in einer alten Villa geboren, deren Adresse noch heute existiert. Maia fasst den Entschluss, nach Rio zu fliegen, und an der Seite von Floriano Quintelas, eines befreundeten Schriftstellers, beginnt sie, das Rätsel ihrer Herkunft zu ergründen. Dabei stößt sie auf eine tragische Liebesgeschichte in der Vergangenheit ihrer Familie, und sie taucht ein in das mondäne Paris der Jahrhundertwende, wo einst eine schöne junge Frau aus Rio einem französischen Bildhauer begegnete. Und erst jetzt fängt Maia an zu begreifen, wer sie wirklich ist und was dies für ihr weiteres Leben bedeutet ...

Über Lucinda Riley

Lucinda Riley wurde in Irland geboren und verbrachte als Kind mehrere Jahre in Fernost. Sie liebt es zu reisen und ist nach wie vor den Orten ihrer Kindheit sehr verbunden. Nach einer Karriere als Theater- und Fernsehschauspielerin konzentriert sich Lucinda Riley heute ganz auf das Schreiben – und das mit sensationellem Erfolg: Seit ihrem gefeierten Roman Das Orchideenhaus stürmte jedes ihrer Bücher die internationalen Bestsellerlisten. Lucinda Riley lebt mit ihrer Familie in Norfolk im Osten Englands und in ihrem Haus in der Provence.

Werkauswahl:

Das Orchideenhaus (1993)
Das Mädchen auf den Klippen (2012)
Der Lavendelgarten (2012)
Das italienische Mädchen (2014)
Der Engelsbaum (2014)
Die Mitternachtsrose (2014)
Die sieben Schwestern (2015)


Verlag:

Goldmann Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 419


 

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147 Kommentare zu „Die sieben Schwestern“

– 30.10.2019

Ich liebe diese Zeitsprünge. Sett spannende und mitreißende Geschichte. Man kann sich sehr gut in die Charaktere hineinversetzen. Bin auf die anderen Geschichten der Schwestern schon gespannt!

– 12.10.2019

Was für ein fesselnder Roman, ich konnte garnicht aufhören mit Lesen und bin schon extrem auf die Folgebände gespannt!

– 08.09.2019

Eine tolle Geschichte!

– 31.08.2019

Der erste Teil ist wunderbar melancholisch und zum Träumen, sehr berührend, mit Momenten zum Lachen und Weinen, die ich weggelesen habe wie nix.

– 07.08.2019

zähe und hölzerne Erzählung, es fehlt so viel von dem "Drumherum", das eine Geschichte lebendig macht,

Die ersten Seiten lesen sich eher wie ein sachlicher Bericht, wo kein Platz für sinnliche Eindrücke ist.

Außerdem ist die Geschichte unglaubwürdig : ein Mann schleppt ein Baby nach dem anderen in ein Haus.

Alle werden nach einem Siebengestirn benannt.

Sechs Adoptivtoechter sind dann irgendwann im Haus, jeder erwartete nun die siebente Tochter, doch die kam nie.

Eine Aufzählung, kurz und knapp. Und zum Gähnen langweilig.

Der Adoptivvater ist plötzlich gestorben, hat sich quasi selbst beerdigt in sozusagen Sekundenschnelle, was lang vorher geplant sein musste.

Er wollte nicht, dass seine Töchter am Begräbnis teilnehmen.

Die Töchter wirken alle wie Puppen, unnatürlich in ihrem Verhalten und ihren Worten.

Ich hab dann keine Lust mehr gehabt, weiterzulesen.

Der Schreibstil ist sehr flüssig, aber die anschauliche Kulisse fehlt und das Leben in den Figuren fehlt auch.

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