Das Institut

Roman - Die Buchvorlage zur Serie


Stephen King

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Beschreibung zu „Das Institut“

Über Stephen King

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Schon als Student veröffentlichte er Kurzgeschichten, sein erster Romanerfolg, Carrie, erlaubte ihm, sich nur noch dem Schreiben zu widmen. Seitdem hat er weltweit 400 Millionen Bücher in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und zuletzt 2015 mit dem »Edgar Allan Poe Award« den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. Sein Hauptwerk erscheint im Heyne-Verlag.

Verlag:

Heyne Verlag

Veröffentlicht:

2019

Druckseiten:

ca. 554

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

34 Kommentare zu „Das Institut“

Cocco007 – 01.12.2020
Ungefähr 2.000 Seiten zu lang. Und nicht besonders spannend.

BookstaBee – 02.04.2020
Trotz einiger Längen wieder ein lesenswerter Spannungsroman.

Leseratte – 03.05.2020
Bravo, ein echter alter King - so wie er früher geschrieben hat😁

sehr spannend und geht einen sehr nahe einfach zum weiterempfehlen.super

Christine – 03.10.2023
Nicht wirklich spannend, nicht zu empfehlen

Blackbird – 02.04.2020
Wie immer, um es in einem Rutsch durchzulesen...Stephen King halt...der. Beste

Mega gut geschrieben, ich konnte es kaum aus der Hand legen 🤩

74pepper – 28.12.2020
Hervorragend....sehr gutes Bucht...niemals langweilig. War komplett gefesselt.

very interesting and exciting!

Susi1401 – 15.04.2020
Ein echter "King" - spannend von Anfang bis zum Ende

Ein toller Stephan King, sehr gut

CMüller – 19.11.2021
Superspannend und kein bisschen langweilig! Ich habe das Buch verschlungen.

Sehr gelungen. Ich war nach wenigen Seiten ganz in der Geschichte drin und habe es bis zur letzten Seite regelrecht verschlungen.

nicht der alte King, dennoch sehr lesenswert

Sehr gut. hätte gerne 6 Sterne vergeben

Wer es schafft sich durch die ersten (seien wir ehrlich) langweiligen zwei Drittel zu kämpfen, wird mit spannenden Entwicklungen à la Stephen King belohnt. Insgesamt ist es jedoch ein enttäuschender King.

King holt mich einfach immer verlässlich aus jeder Leseflaute raus.

Super Buch

Soeben bin ich mit "Das Institut" von Stephen King fertig geworden. Wow! Ich lese gern Stephen King, eines meiner ersten "Erwachsenenbücher" war "Carrie". Meine Lieblinge sind "Der schwarze Turm", "Duddits" und "Sara". Worum geht es? Luke Ellis, ein 12-jähriges Genie, hat schwache telekinetische Fähigkeiten. Eines Nachts wird er von unbekannten Menschen aus seinem zu Hause entführt, seine Eltern werden ermordet. Er wacht in einer Einrichtung, dem Institut, auf. Hier ist er gefangen mit anderen Kindern, die alle über unterschiedlich stark ausgeprägte telekinetische oder telepathische Fähigkeiten verfügen. Die Kinder werden über das Motiv für ihre Entführung im Dunkeln gelassen, aber man unterzieht sie vielen widerwärtigen, teilweise Folter-ähnlichen Experimenten. Und irgendwann verschwinden die Kinder, in den sagenumwobenen Hinterbau. So weit, so schrecklich. Recht bald wird dem Leser klar, um was es hier grob geht, was im "Hinterbau" so ungefähr geschieht. Doch die Erwachsenen, die Entführer, vergessen völlig, dass sie nicht nur einen Jungen mit schwachen telekinetischen Talenten entführt haben, sondern auch ein Superhirn... "Das Institut" unterscheidet sich von meinen Lieblingen insofern, als das die Hauptfiguren teilweise etwas weniger gut entwickelt sind als z. B. bei "Duddits" oder "Es" , wo die Freundschaft und der Zusammenhalt der Protagonisten für mich sehr wichtig für die Story sind. So bleibt "Das Institut" anfangs recht kalt. Wer es jedoch schafft, die erste Hälfte des Buches zu lesen, die, wie so oft bei Stephen King, mit einigen grausamem Längen aufwartet, wird mit einem rasanten, spannenden und fulminantem Ende belohnt. Allein für dieses Ende hat es sich wirklich gelohnt. Und eine Frage zum Nachdenken bleibt auch: Heiligt der Zweck die Mittel? Ich finde nicht. Ich habe mal folgendes gehört: "Der Wert einer Gesellschaft lässt sich daran messen, wie sie ihre Kinder behandelt." So oder so ähnlich... ;-)

Thomas.busse1980@web.de – 10.01.2025
Ziemlich gutes Buch mit tollen Spanungsmomenten.

Geschmäcker sind bekanntlich verschieden. Ich fand den auch den Beginn weder langatmig noch langweilig, da er zur "Erklärung" und Auflösung der Geschichte notwendig war. Ganz im Gegenteil ich persönlich hatte gerne noch 5 Kapitel mehr gehabt über den Hintergrund der Organisation, die hinter allem steckte. Tolles Buch. Spannend. Habe es in "einem Ratsch" durchgelesen.

So langweilig....

in die Lääänge gezogen... teilweise langweilig

Super spannend bis zur letzte Zeile..man leidet richtig mit den Kids!!

Und wieder einmal ein richtig guter KING! Absolut empfehlenswert, die Geschichte fesselt einen bis zur letzten Seite!

In einem Zug durch gelesen - zwischenzeitlich kam es mir zäh vor - aber schlussendlich war es so wie es geschrieben ist genau richtig.

Christine – 12.04.2020
Die ersten Zweidrittel hochspannend und gut erzählt, aber dann wird's abenteuerlich...

eines der besten und spannendsten Bücher von Stephen King.

der beste King seit Jahren!

Wahnsinnig, was man sich so ausdenken kann. Aber warum nicht? Warum sollte es so etwas, in anderer Form nicht geben? Es gibt und gab doch genug kranke Hirne in dieser Welt. Spannend und tragisch zugleich.

Sehr spannend und ich habe es teilweise im Stehen gelesen, da ich nicht aufhören konnte.

captain kuno – 25.11.2021
Ich fand das wieder seit langem ein super spannender Roman. Die Charaktere entwickeln sich langsam und stetig. Was an dem Buch langweilig sein soll, kann ich nicht nachvollziehen. CK

Jenny S. – 01.05.2021
Toller Roman im klassischen S-K-Stil. Liebevoll und detailreich gezeichnete Charaktere mit Platz und Raum zur Entwicklung, ein kreischendes Crescendo zum Ende hin und ein nicht ganz so nettes Happy-End. Jep, so soll es sein.

Gutes Buch, stellenweise sehr langatmig

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