Die Ladenhüterin

Roman


Sayaka Murata

Gegenwartsliteratur Romane Andere Länder

270 Bewertungen
3.97778

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Beschreibung zu „Die Ladenhüterin“

Verlag:

Aufbau Digital

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 91

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

entspricht der Vorgabe der LIA Konformitätserklärung

entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1

navigierbares Inhaltsverzeichnis

13 Kommentare zu „Die Ladenhüterin“

Leider nicht so besonders.

Kurz, knackig und irgendwie richtig gut

Lustig-tiefgründige Gesellschaftskritik

wie individuell darf man als Mensch sein? gute Gesellschaftskritik in einer hübschen geschichte

Fremd, aber gut geschrieben. Bringt einen zum nachdenken, wie man selber in die Norm passt. ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Soulfood – 02.09.2019
Eine unterhaltsame Geschichte, die zum Nachdenken anregt und auch ein bisschen lustig ist

lesemaus – 30.12.2019
Klasse! Ich habe noch nie so einen genialen Blick in die Gedankenwelt von Autisten werfen können.

kurz; aber super!

brilliant. so ist es auch hier.

Paleki79 – 10.08.2019
Verstörendes Buch, das Ende kommt irgendwie zu abrupt. Interessante Protagonistin. Stark gesellschaftskritisch geschrieben

Ein Buch das man in einem Rutsch lesen kann. – 02.06.2024
Ein Buch das Speziell ist. Der Schreibstiel war für mich aber wirklich gut konnte es in einem Rutsch lesen. Ich glaube auch das nich jeder mit der Protagonistin klar kommt ich allerdings hatte viel Sympathie für sie. Ich hätte gerne mehr Tiefgang und Hintergrundwissen zur Protagonistin gehabt. Der Männliche Protagonist hat mich mit seinen Tiraden und seinem Selbstmitleid streckenweise sehr genervt was aber denke ich beabsichtigt war. Das Buch gibt glaube ich einen guten Einblick in die Wertvorstellung die in der Japanischen Kultur gelebt wird und was es heißt in diese Wertvorstellung nicht rein zu passen auch wenn man mit dem was man hat zufrieden ist. Familie und Freunde reden ihr Dinge ein die sie eigentlich garnicht vermisst aber auf Grund der Sonderstellung die sie dadurch bei ihren Freunden und Familie zugeteilt bekommt fühlt es sich für sie auf einmal auch falsch an. Ich habe die Protagonistin so empfunden das sie Strukturen und Regeln braucht aber nicht die die ihr die Gesellschaft vorgibt sondern selbstgewählte die Regeln des Konbini geben ihr den Halt in einem Leben dessen Regel sie ansonsten nur schwer versteht.

Sehr interessante Geschichte die Autorin zeigt uns eine Gesellschaft die vielleicht in Japan deutlicher ausgeprägt ist da dort als gesellschaftliche Gemeinschaft gelebt werden soll aber prinzipiell überall sein könnte. Sie beweist eine gute Kenntniss für Charaktere und zeigt dessen Beweggründe tiefgründig auf. Schön und leicht erzählt.

Hat mich aus meiner Leseflaute gebracht, nicht weil es so besonders war, aber irgendwas hat mich berührt. Tatsächlich fand ich das Ende etwas abrupt, aber das ist wohl der Stil der Autorin.

Lesen. Hören. Bücher erleben.

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