Jochen Hillmann weiĂ selbst nicht, warum er anhĂ€lt, um das junge MĂ€dchen, das am StraĂenrand steht, in meinem Wagen mitzunehmen. Noch nie zuvor hat er so etwas getan. Doch irgendetwas an der Art, wie
Jochen Hillmann weiĂ selbst nicht, warum er anhĂ€lt, um das junge MĂ€dchen, das am StraĂenrand steht, in meinem Wagen mitzunehmen. Noch nie zuvor hat er so etwas getan. Doch irgendetwas an der Art, wie die Anhalterin sich bewegt, wie sie ihr Haar in den Nacken wirft, wie sie ihn ansieht, erinnert Jochen an jemanden.Uschi ist von zu Hause ausgerissen, weil ihre Mutter nie Zeit fĂŒr sie hat. Jetzt will sie zu ihrer Tante Ina in das Heidedorf Altenhagen. Jochen fragt seine Begleiterin nach dem Namen ihrer Mutter - und landet fast im Graben, als sie ihn nennt: Es ist tatsĂ€chlich Christine - die Frau, die er ĂŒber alles geliebt und vor fĂŒnfzehn Jahren aus den Augen verloren hat ...