Mit den spannenden Arztromanen um die "Kurfürstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und da
Mit den spannenden Arztromanen um die "KurfĂĽrstenklinik" präsentiert sich eine neue Serie der Extraklasse! Diese Romane sind erfrischend modern geschrieben, abwechslungsreich gehalten und dabei warmherzig und ergreifend erzählt.Die "KurfĂĽrstenklinik" ist eine Arztromanserie, die das gewisse Etwas hat und medizinisch in jeder Hinsicht seriös recherchiert ist.Nina Kayser-Darius ist eine besonders erfolgreiche Schriftstellerin fĂĽr das Genre Arztroman, das in der Klinik angesiedelt ist. 100 populäre Titel ĂĽber die KurfĂĽrstenklinik sprechen fĂĽr sich.»Diese Schmerzen kommen immer wieder, Herr Dr. Görgens«, sagte Vanessa Sielke. »Eine Weile sind sie völlig verschwunden – und dann auf einmal treten sie wieder auf. Ich kann mir das gar nicht erklären, ich habe noch nie etwas mit dem Magen gehabt. Und die Untersuchungen sind ja auch ergebnislos geblieben. Aber schlieĂźÂÂlich bilde ich mir die Schmerzen ja nicht ein.«Der attraktive dunkelhaarige Arzt lächelte charmant. »NatĂĽrlich bilden Sie sich die Schmerzen nicht ein, Frau Sielke. Sie haben ohne Zweifel einen gereizten Magen, und das wundert mich nicht. Ihr Beruf ist doch ziemlich stressig, nicht wahr?« Sein Lächeln vertiefte sich. »Jedenfalls nach allem, was ich von Ihrem Verlobten höre.«»Ja, sicher ist mein Beruf stressig«, antwortete sie, »aber ich kann mir eigentlich nicht vorstellen...«Er unterbrach sie sanft, aber bestimmt. »Na, sehen Sie, da haben Sie doch Ihre Erklärung.«Vanessa war Lehrerin an einer Grundschule, ihr Beruf war anstrengend, keine Frage. Aber sie ging gern zur Schule, und sie liebte den Umgang mit Kindern – warum also sollten diese ihr einen gereizten Magen bescheren? Das leuchtete ihr nicht ein, auch wenn Dr. Görgens sehr sicher zu sein schien.Im Augenblick waren die Schmerzen natĂĽrlich wieder einmal verschwunden, so daĂź sie sich sowieso ein biĂźchen dumm vorkam, weil sie um einen Termin bei ihm gebeten hatte. »Wenn Sie meinen«, murmelte sie, keineswegs ĂĽberzeugt.Er merkte ihr an, daĂź sie nicht zufrieden war. »StreĂź kann ungeheuer aggressiv wirken – viele Menschen unterschätzen seine Kräfte, Frau Sielke«, sagte er ernst. »Auch wenn Sie subjektiv nicht das GefĂĽhl haben, daĂź