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Beschreibung zu „Die Falle“

Verlag:

btb Verlag

Veröffentlicht:

2015

Druckseiten:

ca. 260

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

21 Kommentare zu „Die Falle“

Ich fand das Buch ehrlich gesagt relativ enttäuschend. In meinen Augen war der Plot relativ lahm und vorhersehbar.

Engelskirchnerin – 18.09.2015
Super Verwirrspiel ! Ein klasse Roman ...

Orchidee – 07.08.2017
Stellenweise anstrengend, da Ich im Kreis drehend: Aber so ist es ja auch im echten Leben. Welcher Mensch denkt nur geradlinig ?

Gut geschrieben. Ein typischer Krimi mit allen Verwirrungen und Irrungen. Und am Ende wird alles gut. Kann man gut lesen.

Guter schreibstil, aber ich hatte keine lust, das buch im buch weiter zu lesen

Tolles Buch,konnte es nicht aus den Händen legen .

Crazybookworm – 03.02.2017
Für mich ein sehr sehr spannendes Buch ich konnte es gar nicht aus der Hand legen. Der Einstieg war allerdings etwas holprig

Waltraud Ofner – 09.07.2017
Interessanter Stil, nicht alltäglich. Mit dem Buch im Buch, hatte ich jedoch kein Problem.

C-Leseratte – 23.01.2019
Mal ganz was anderes! Hat mir sehr gut gefallen 😀😀😀😀😀

Birgit I. – 25.10.2018
Spannend, von der ersten bis zur letzten Seite!

Steini68 – 12.12.2019
Spannende und überraschende Story. Teilweise etwas dialoglastig aber das Gefühlsleben der Charaktere psychologisch gut herausgearbeitet. Lesenswert!

super Buch! Sehr spannende Geschichte - mal was anderes

Was für ein Hype! Anfang des Jahres wurde in Bloggerkreisen von nichts anderem gesprochen als von Melanie Raabe und ihrem Erstling. Kein Wunder also, dass auch ich neugierig war. Kurse Zeit später flatterte das Buch ins Haus und es konnte losgehen. Ich tue mir mit der Rezension ein bisschen schwer, weil es bei diesem Buch gar nicht so einfach ist, seine Meinung zu begründen ohne zu viel zu verraten - aber ich versuch's mal. Also eins kann ich schonmal vorweg nehmen: wer großartige Action in Form aktiver Handlung erwartet, wird hier enttäuscht. Schon alleine bedingt durch die Tatsache, dass Linda Conrads das Haus nicht verlässt, spielt sich die meiste Handlung in den vier Wänden der Autorin ab, in denen sie entweder alleine mit Hund Bukowski, ihrer Haushaltshilfe und eben Victor Lenzen, der vermeintliche Mörder ihrer Schwester Anna. Das ist allerdings absolut zu verschmerzen, weil man hierdurch einen ungefilterten Blick in Lindas Leben und ihr Innerstes bekommt. Die kämpft mir Zweifeln und Angst: Zweifel, ob es wirklich Victor Lenzen war, den sie gesehen hat und Angst, ob nicht vielleicht sogar Sie ihre Schwester getötet hat, denn das beste Verhältnis hatten die beiden Frauen nicht wirklich... Das Buch kommt am Anfang mit einigen Längen daher, so dass ich dachte: 'also wenn das so weiter geht, dann ist das schon ziemlich lahm', nimmt aber dann ziemlich Fahrt auf. Spätestens dann, als der Leser zwischen dem Roman "Die Falle" und dem Roman im Roman, geschrieben von Linda Conrads, hin- und her springt. Das Treffen zwischen Linda und Victor Lenzen gleicht einem Katz und Maus-Spiel und ich wusste irgendwann gar nicht mehr, was ich glauben sollte und was nicht, da versteht Melanie Raabe es meisterlich, den Leser in die Irre zu führen - Psycho auf höchstem Niveau! Meisterlich ist auch ihr Schreibstil. Da wird sich nicht groß mir verschachtelten Sätzen, die eine Minimalzahl von gefühlten 150 nicht unterschreiten dürfen, rumgemacht: die Sätze sind klar, kurz und knackig. Leicht verständlich ohne tump zu wirken: so, wie ich es mag. Die Atmosphäre wurde sehr gut vermittelt, ich könnte die Villa und das Anwesen im Starnburger See bildlich vor mir sehen und ich mochte Linda Conrads, die trotz, oder gerade weil der herrschenden Umstände eine "aufgeräumte" Person ist, sehr. Sie ist zwar durch den Umstand, dass sie das Haus nicht verlässt, keine Interviews gibt und abgesehen von ihrer Haushälterin und ihrem Verleger keinen großartigen Besuch bekommt, eingeschränkt, scheint sich hiermit aber sehr gut arrangiert zu haben: dank Internet und Fernsehen (wo sie dann auch Victor Lenzen sieht) ist bestens versorgt und durch Telefon und E-Mail nicht allzu sehr von der Außenwelt abgeschnitten. Abgesehen davon hilft ihr der Hund Bukowski nicht unwesentlich, soziale Bindungen zu pflegen. Das Ende war dem Roman absolut würdig und in sich stimmig und entfern meiner ursprünglichen Meinung, es sei nicht so wichtig, muss ich nun sagen: doch, war es - und es hätte nicht anders sein dürfen! Für mich ein toll gemachter Thriller mit einer Idee, die ich so noch nicht kannte, lebensechten Charakteren, die nicht immer das sind, was sie zu sein scheinen und einer spannungsgeladenen, sehr stimmungsintensiven Atmosphäre. Leider auch mit einigen Längen am Anfang, sodass es "nur" 4 Sternchen geworden sind. Absolute Leseempfehlung.

Schlumpfine0111 – 05.12.2015
Ein sehr gut geschriebener, stimmungsvoller Roman mit einem raffinierten Plot und einem für mich unerwarteten Ende.

Kätzchen – 01.11.2016
Hat mir gut gefallen, aber das Ende hat mich nicht überzeugt

Sehr spannend, gerne wieder.

Felicitas Schick – 20.04.2024
Spannung auf eine sehr besondere Art. Das habe ich gerne gelesen.

Heideerbse – 19.01.2020
Sehr spannend

Was für ein verrücktes, intensives Buch! Psychologisch höchst raffiniert, wunderbar geschrieben und spannend bis zur letzten Seite.

Dorfkind – 16.06.2024
Ein überraschender Krimi. Sehr lesenswert.

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