Nicht schuldig!

33 Jahre US-Haft für ein Verbrechen, das ich nicht begangen habe


Jens Söring

True Crime

47 Bewertungen
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Beschreibung zu „Nicht schuldig!“

Über Jens Söring

Jens Söring, geboren 1966 in Bangkok, wurde 1986 wegen des Doppelmordes an den Eltern seiner damaligen Freundin Elizabeth Haysom verhaftet und 1990 in den USA zu zweimal lebenslanger Haft verurteilt. Er selbst beteuert bis zum heutigen Tag seine Unschuld. Im Dezember 2019 wurde er auf Bewährung freigelassen und nach Deutschland abgeschoben. Sein Buch »Rückkehr ins Leben« erfuhr eine gigantische Medienresonanz und wurde von einem großen Streaminganbieter in vier Teilen verfilmt. In Freiheit hat Jens Söring sich zum Redner ausbilden lassen. Heute sagt er: »Zu akzeptieren, dass man selbst verantwortlich ist, ist der Schlüssel, um sich freikämpfen zu können.«

Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2012

Druckseiten:

ca. 336

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Barrierefreiheitsrisiko

Keine bekannten Gefahren oder Warnhinweise

3 Kommentare zu „Nicht schuldig!“

Tanrikilici Ange – 06.10.2015
Hmmmm,.......der Schreibstil ist gut. Überzeugen konnte er mich von seiner Unschuld nicht. Es sind viel zu viele Widersprüche vorhanden. Zudem strotzt das Buch vor Überheblichkeit und Selbstlob.

Selbst wenn er unschuldig wäre, er hat zu keinem Zeitpunkt, kein bisschen Mitgefühl oder Entsetzen über den Tod dieser beiden Menschen gezeigt. Im Gegenteil, er hat die Freundin, die ihre Eltern umgebracht hat und oder umbringen lassen hat sogar noch unterstützt, ist mit Ihr geflüchtet.. und während der Flucht sogar kriminell geworden... hab hah hah das ich nicht lache er und anfangs gläubig und dann verliert der Arme sein glauben... oh.... Sorry aber ich glaube ihm kein einziges Wort.. er ist eiskalt und arrogant, sehr von sich selbst eingenommen.. dieses Buch ist, meiner Ansicht nach, nichts weiter als eine zu lang gezogene Zeitverschwendung... kann ich nicht weiter empfehlen....

Kookaburra – 13.11.2023
Das Buch kling wie eine Rechtfertigung und schönreden. Es ist eine art Tagebuch an. Der Autor wiederholt sich oft und ständig kommt "Hätte ich doch...". Interessant sind Buch und Netflix im Vergleich, da im Buch die Geschehnisse etwas anders präsentiert werden... irgendwie ist das Buch total wirr. Von seiner Unschuld konnte er mich weder mit dem Buch noch mit der Netflix-Doku überzeugen. schönreden... ähm.. wieso ist hommosexualität eine persönlichkeitsstörung?

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