Knochenmädchen (ungekürzt)


Daniela Arnold

Hörbücher Psychothriller Thriller Skandinavien Psychothriller

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Beschreibung zu „Knochenmädchen (ungekürzt)“

Über Daniela Arnold

Daniela Arnold arbeitet seit über 20 Jahren auf dem Gebiet der Lern- und Verhaltensschwierigkeiten. Neben Vortrags- und Fortbildungstätigkeiten in Österreich und im Ausland, hilft sie Klienten in ihrer Praxis in St. Pölten.
Ursachen bestehender Schul-, Lern- oder Konzentrationsprobleme zu finden ist ihr Spezialgebiet. Wichtig ist es ihr dabei als Drehscheibe zu fungieren, die den Familien hilft umsetzbare Pläne zur Potentialentfaltung ihres Kindes zu entwerfen.

2006 und 2007 durfte sie jeweils 1 Woche privat bei Svea Gold in Eugene (USA) deren gesamtes Wissen aufsaugen. Intensives Körpertraining (alle Übungen von Svea flossen in das SIMMO-Training ein) verbesserte die visuelle Verarbeitung ihres Sohnes dauerhaft bis heute. Seine Doppelbilder verschwanden ebenso wie die häufigen Kopfschmerzen.

2014 bis 2016 wurde das SIMMO-Übungsprogramm zur Integration frühkindlicher Reflexe in einem Schulprojekt mit 274 Kindern wissenschaftlich evaluiert.

Die Erfahrung der langjährigen Arbeit führte zu einer sehr breiten, ganzheitlichen Sicht auf das Thema Lernschwierigkeiten. Das Zusammensetzen eines Bildes der Ursachen aus den vielen Mosaiksteinchen ist die Mission von Daniela Arnold.

Gelesen von

Lisa Müller

Verlag:

Hörbuchmanufaktur Berlin

Veröffentlicht:

2020

Länge:

6 Std. 21 Min.

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

Audiobook

Barrierefreiheitsinformationen

Keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

2 Kommentare zu „Knochenmädchen (ungekürzt)“

Vielleicht ist das Hörbuch ja nicht schlecht, aber die verstellte Stimme der Sprecherin ist sooo nervig dass ich mir das Buch nicht weiter anhören konnte.

Manchmal hört man ein Audiobook und fragt sich unwillkürlich, wer da bei der Qualitätssicherung gerade keine Lust auf seinen Job hatte. Vielleicht liegt es ja an der Kleinmädchenstimme, mit der die Sprecherin weibliche Figuren zum Leben erweckt, dass hier offenbar gestreikt wurde. Die eigentlich wirklich angenehme Stimme der Vorleserin verstellt sich nämlich leider zB immer dann zu der einer Achtjährigen, wenn die Kommissarin einen Redeanteil hat. Wie sonst wäre es zu erklären, wie viele kleine Fehler hier unbemerkt blieben. So jedenfalls rückt die spannende Geschichte einfach immer wieder in den Hintergrund, wenn zB die Protagonistin jemanden ‚erkennte‘.

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