Männer sind wie Schokolade

Roman

Tina Grube

Leichte Unterhaltung

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Beschreibung zu „Männer sind wie Schokolade“

Süße Typen zum Vernaschen: Der Komödien-Bestseller „Männer sind wie Schokolade“ von Tina Grube als eBook bei dotbooks.

Wie schießt man seinen Chef auf den Mond? Diese Frage stellt sich Linda mehrmals täglich. Wenn es mal wieder besonders turbulent in der Werbeagentur wird, hilft nur eins: eine große Tafel Schokolade, die zuverlässig jedes Alltagschaos versüßt. Doch dann bekommt Linda einen neuen Kunden. Mike ist ein Bild von einem Mann. Eine Versuchung, süß und köstlich wie tausend Tafeln Nougat ... nur leider so arrogant, dass er Linda komplett zur Verzweiflung bringt. Zum Glück hat sie beste Freundinnen, die ihr in allen Lebenslagen beistehen – und weibliche Waffen, denen kein Kerl lange widerstehen kann!

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Über Tina Grube

Tina Grube, geboren in Berlin, studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, arbeitete in renommierten Werbeagenturen und begann schließlich, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Ihre turbulenten Komödien wurden in mehrere Sprachen übersetzt, die beiden Bestseller „Männer sind wie Schokolade“ und „Ich pfeif auf schöne Männer“ erfolgreich verfilmt. Tina Grube pendelt heute zwischen ihren Wohnsitzen in New York und Mailand und arbeitet bereits an ihrem nächsten Roman.

Bei dotbooks ...


Verlag:

dotbooks Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 119

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


3 Kommentare zu „Männer sind wie Schokolade“

Franziska – 30.12.2014
War sehr schön zu lesen.

Silke A. – 28.12.2014
Nett geschrieben , müsste ein paar mal herzhaft lachen . Jedoch fehlen mir die flüssigem Übergänge von 1 Kapitel zum nächsten.

Anni68 – 28.12.2014
Lesbar. Ok. Unterhaltsam bis zu einem gewissen Grad. Im Grunde hatte ich das Gefühl, das die gesamte Geschichte titscht wie ein Gummiball. Der Ball fliegt hoch und prallt auf dem Boden auf...eine Episode gruppiert um ein Ereignis findet statt und der Ball hebt wieder ab. Ein anderes Ereignis findet statt...als der Ball wieder auf den Boden prallt. Nachvollziehbar, klar, im Rahmen der Geschichte. Ich finde es schwer zu erklären, aber dem Buch fehlt der Flow... Es kommen immer wieder Episoden, bei denen ich mich gefragt habe... Ok, ganz nett, aber warum? Es ist als würden unbeabsichtigt kleine Sequenzen gezeigt, die hinter her ein gemeinsames großes Bild ergeben sollen, aber das gelingt nicht wirklich gut. Die Flussmethapher ist die beste: manch ein Buch ist wie ein gewaltiger reisender Strom, der einen fort trägt, mit sich reisst und einem erst am Ende entlässt... man kann sich nicht lösen, ist gebannt und wird von den Fluten getragen bis man am Ende mehr oder weniger sanft ans Ufer gespült wird und mit leichtem Bedauern der Gefangenschaft des Wassers hinterher trauert... Dieses Buch ist wie ein flacher, kleiner Bach, der eifrig seiner Auflösung in großen Gewässern entgegen strebt, dabei gegen Steine schlägt, von Ästen zerteilt wird... Nicht kontinuierliches, nichts spannendes... manchmal wird man mitgerissen - und oft bleibt man am Geäst hängen...schlägt gegen Steine oder dümpelt in unerwarteten Untiefen sachte vor sich hin bis,die Fahrt überraschend wieder aufgenommen wird.

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