Das Mädchen, das im Krieg verloren ging

Rita Peter Renate Menze

Deutschland, Österreich & Schweiz Aus dem Leben Geschichtlicher Hintergrund Geschichte

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Buchbeschreibung zu „Das Mädchen, das im Krieg verloren ging“

Ein berührendes Kinderschicksal in der Stunde Null der Bundesrepublik.
"Das Mädchen, das im Krieg verloren ging" ist die Geschichte eines kleinen Mädchens aus Pommern, das im Zweiten Weltkrieg unter die unmenschlichen Räder von Vertreibung und Flucht gerät. Eingepfercht in einem Viehwaggon, verfolgt von den russischen Besatzern, beschossen von feindlichen Fliegern und schließlich vergessen und verlassen von der eigenen Mutter, erfährt Renate Menze, was es heißt, wenn man alle Wurzeln verliert und plötzlich weder eine äußere noch eine innere Heimat hat. In diesem Buch wird erzählt, wie ein Kind im und durch den Krieg buchstäblich verloren geht und dennoch von der Wucht der Ereignisse nicht zerstört wird, sondern Schritt für Schritt ins Leben zurückfindet.
Die Geschichte der Renate Menze ist nicht nur ein ergreifender persönlicher Schicksalsbericht, sondern zugleich die Geschichte einer ganzen Nachkriegsgeneration, deren Leben auf der Flucht begann.

Über Rita Peter

Die Autorin Rita Peter wurde 1953 in die wunderbare Bergwelt Südbayerns hineingeboren. Nach vielen Jahren der Berufstätigkeit in der Pflege und im OP ist Frau Peter nun in den Ruhestand gegangen. Heute kennt man sie als Geschichtenschreiberin, Autorin für Romane verschiedener Genres, sogar Bühnenstücke, die auf hiesigen Bühnen aufgeführt werden, sind von ihr. „Ein Buch in mir wachsen zu spüren ist wie eine Krankheit: Erst, wenn die Zeilen vor mir liegen, kann ich wieder aufatmen. Was jedoch dabei herauskommt, überrascht mich immer wieder aufs Neue. Beim Schreiben lache ich oder trauere ich mit meinen Protagonisten. Selten bin ich zufrieden mit meinem Werk, doch ist eine Geschichte endlich abgeschlossen, drängt sich bereits die nächste in meine Gedanken und blockiert meinen Alltag.“


Verlag:

Pattloch eBook

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 186


8 Kommentare zu „Das Mädchen, das im Krieg verloren ging“

Rabbitrebell – 24.12.2017

Sehr berührend! Ich konnte es kaum aus der Hand legen.

joudi – 15.08.2017

wunderschönes geschichte

dodo – 11.02.2017

Was Mütter ihren Kindern an tun.Schrecklich,diese Frau verdient nicht das Wort Mutter und es entschuldigt auch nicht,das deren Kindheit auch nicht ganz so gut war.Ich hätte mit dieser ich bezogenen Person nichts mehr mit zu tun haben wollen und ich hoffe das sie wo sie jetzt ist,ihre gerechten Strafe bekommt.

Anneli – 08.03.2016

Frauen, wehrt euch! Duldet nicht die Unterdrückung der heutigen Flüchtlingsfrauen!

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