Der erste Sohn

Roman

Stars and Stripes Amerika Familiengeschichten Geschichtlicher Hintergrund

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Buchbeschreibung zu „Der erste Sohn“

Das literarische Ereignis des Jahres – Das große Epos über den Gründungsmythos Amerikas.

Dieser Roman begeistert Amerika: Schon kurz nach seinem Erscheinen wurde „Der erste Sohn“ als „moderner amerikanischer Klassiker“ bejubelt und in einem Atemzug mit den Meisterwerken von Cormac McCarthy, John Dos Passos und Larry McMurtry genannt. Philipp Meyer erzählt die Geschichte der Eroberung des amerikanischen Westens als große Familiensaga über drei Generationen. Es ist der Kampf des texanischen Clans der McCulloughs während der letzten 150 Jahre um Land, Öl und Macht.

Über Philipp Meyer

Philipp Meyer, geboren 1974, stammt aus einer Künstlerfamilie, verließ vorzeitig die Schule und hielt sich mit diversen Jobs – unter anderem als Fahrradmechaniker – über Wasser. Mit 20 entschloss er sich zu einem Literaturstudium und schaffte die Aufnahmeprüfung an der Cornell University. Nach seinem Abschluss arbeitete er als Broker an der Wall Street, um seine Schulden zu bezahlen. In dieser Zeit begann er zu schreiben. Ein Stipendium ermöglichte ihm einen Aufenthalt an der University of Texas, wo er seinen ersten Roman „American Rust“ (dt. "Rost") begann. Das Buch gewann den Los Angeles Times Book Prize, war das Washington Post Book of the Year, schaffte es auf diverse Bestsellerlisten und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Philipp Meyer gilt seither als einer der hoffnungsvollsten amerikanischen Nachwuchsautoren. An „Der erste Sohn“ arbeitete er über fünf Jahre. Zur Zeit ist er ein Guggenheim Fellow und lebt in Austin, Texas und New York.


Verlag:

Albrecht Knaus Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 523


13 Kommentare zu „Der erste Sohn“

– 11.02.2018

Anfangs verwirrend. Wird aber besser

– 29.12.2017

Die detailliertenBeschreibungen der Greueltaten, zu denen Menschen fähig sind, machen es unmöglich, das Buch zu Ende zu lesen. Schade, denn das Thema des Buches ist interessant.

– 18.11.2016

Ein spannendes Buch, dass die Geschichte Amerikas und der Indianer sehr authentisch schildert.

– 28.10.2016

Ich habe mich durchgewühlt. Fand es schwierig

– 11.05.2016

Es dauert ein wenig, die drei abwechselnd erzählenden Generationen zu sortieren, aber dranbleiben lohnt sich. Gefühlt eher ein Männerbuch, viel rohe Gewalt, als Selbstverständlichkeit der damaligen Zeit verpackt, viel Tragik ohne Kitsch...

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