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Beschreibung zu „Der erste Sohn“

Über Philipp Meyer

Pater Philipp Meyer OSB, geb. 1981 in Braunschweig, ist der Kantor der Abtei Maria Laach und Chordirektor der von ihm gegründeten Cappella Lacensis. Er studierte Kirchenmusik in Heidelberg und Köln und trat 2006 in die Benediktinerabtei Maria Laach ein. Nach dem Studium der Theologie in Salzburg und Rom wurde er 2015 zum Priester geweiht. Durch seine Video-Kolumne auf katholisch.de wurde er einem großen Publikum bekannt.

Verlag:

Albrecht Knaus Verlag

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 523

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

17 Kommentare zu „Der erste Sohn“

ein sehr schönes Buch aus dem alten Amerika. etwas Pathos aber keine liebesschnulze.

maurerade – 14.06.2014
Wirklich grandios. Besser kann man es nicht sagen.

Ich habe mich durchgewühlt. Fand es schwierig

Ein gutes Buch...das Ende wie oft bei langen Büchern schnell abgehakt- schade.

Beeindruckend! Holly

kerstin Busch – 18.11.2016
Ein spannendes Buch, dass die Geschichte Amerikas und der Indianer sehr authentisch schildert.

carriewhite – 11.05.2016
Es dauert ein wenig, die drei abwechselnd erzählenden Generationen zu sortieren, aber dranbleiben lohnt sich. Gefühlt eher ein Männerbuch, viel rohe Gewalt, als Selbstverständlichkeit der damaligen Zeit verpackt, viel Tragik ohne Kitsch...

Eine schöne Geschichte.

Ich fand es interessant und bedrückend

Die detailliertenBeschreibungen der Greueltaten, zu denen Menschen fähig sind, machen es unmöglich, das Buch zu Ende zu lesen. Schade, denn das Thema des Buches ist interessant.

Verwirrend geschrieben, habe das Buch nach 300 Seiten abgebrochen!

Grandios!!!

Anfangs verwirrend. Wird aber besser

Schade, dass Bücher irgendwann eine letzte Seite haben. Ein großartiges Buch . !!!!

Wow! Tolles Buch! Glaubwürdige komplexe Charaktere, aus deren Sicht die texanische Geschichte von 1835 bis Anfang der 2000er beschrieben wird. Spannend, dramatisch und auch noch super lehrreich!

Bis zur Hälfte des Buches sehr gut, danach verliert sich der Autor leider und es wird zunehmend schwer weiterzulesen.

Sehr gut

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