Schattenkind

Wie ich als Kind überlebt habe

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Buchbeschreibung zu „Schattenkind“

Als siebtes von acht Kindern einer finanziell benachteiligten Bergdorffamilie wurde Philipp Gurt in Graubünden in der Schweiz geboren. 1972 wurden alle acht Kinder voneinander getrennt. In den folgenden zwölf Jahren durchlebte Gurt neben der Einweisung in verschiedene Kinderheime unter anderem Zwangspsychiatrie, Beugehaft, sexuellen Missbrauch durch Erzieherinnen und rohe Gewalt. Detailliert und bewegend schildert der Autor seine schweren Schicksalsjahre, anschaulich beschreibt er seine Strategien, die er sich früh aneignen musste, um das Unfassbare zu überleben. Doch wo Schatten war, fand er auch Licht! So schreibt Philipp Gurt auch davon, wie er in seiner zerstörten Welt immer wieder Momente des Glücks gesucht und gefunden hat, sodass er nie die Hoffnung und sein Lachen verlor.

Über Philipp Gurt

Philipp Gurt wurde 1968 als siebtes von acht Kindern geborgen. Er wuchs in verschiedenen Kinderheimen und Institutionen auf. Bereits als Jugendlicher schrieb er Texte und Kurzgeschichten. Mit 17 begann er intensiver zu schreiben, mit 20 beendete er seinen ersten Roman. Bis heute wurden zehn seiner Bücher veröffentlicht, darunter auch zwei Biografien berühmter Persönlichkeiten. Philipp Gurt lebt und arbeitet heute als Schriftsteller in Chur-Haldenstein im Schweizer Kanton Graubünden.


Verlag:

Goldmann Verlag

Veröffentlicht:

2018

Druckseiten:

ca. 312


5 Kommentare zu „Schattenkind“

– 01.09.2019

Lange überlegte ich, ob ich zu diesem Buch einen Kommentar (Sterne) abgebe. Was Hr. Gurt als Kleinkind erleben musste macht traurig, ist nicht haltbar und zerstörend für eine Kinderseele. Doch als Erstes sind seine Eltern (Vater und Mutter) dafür verantwortlich!!!!!!! Auch schon in dieser Zeit war es nicht zwingend 8 Kinder zu haben. Ist mir schon klar, dass er als Kind dafür nichts konnte. Doch was mich in diesem Buch sehr befremdet, ist, dass er als 15-jähriger x-mal abhaut weil es zu eng ist, und dann von den Erziehern wohlwollen und Verständnis für sich in Anspruch nimmt, dass finde ich schon sehr anmassend. Ich musste 6 Jahre (zw. 1962 u. 68) mit dem Fahrrad 4x/tägl. am Landeserziehungsheim Albisbrunn vorbei fahren. Auch ich war damals Kind / Mädchen........ was sich da an Jugendlichen (Schwererziehbare) herumtrieb, war für mich auch nicht immer schön und einfach. Jedenfalls hatte ich immer ein beklemmenes Gefühl an dieser Institution vorbei zufahren. Frage? Wen Klage ich an, dass die Schule in Hausen stand, keine weiteren Kinder zur selben Zeit diesen Schulweg fahren mussten oder meine Eltern, weil wir da wohnten, wo wir gewohnt haben? Ich bin niemandem Böse, empfinde keinen Hass, doch es war "Sch......" das es so war, wie es war.

– 25.08.2019

Sehr schlecht geschrieben, finde ich.

– 27.07.2019

Am Anfang Interessant später sehr mühselig zu lesen.

– 19.07.2019

Ich hoffe das Buch ist gut

– 15.07.2019

Ein wunderbares emotionales Buch, lange nicht so ein beeindruckendes Buch gelesen

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