Ich heirate einen Arsch

Roman

Kerstin Hohlfeld Leif Lasse Andersson

Leichte Unterhaltung

76 Bewertungen
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Beschreibung zu „Ich heirate einen Arsch“

Für alle Frauen, die schon mal einen Kerl auf den Mond schießen wollten…
Luisa ist jung und ehrgeizig, und sie hat einen hinreißenden Arsch, denkt Björn. Björn ist Chefredakteur, Luisas Boss, und ein echter Arsch, denkt Luisa. Zwei wie sie können gar nicht zusammenkommen – tun sie aber doch, und damit ist das Chaos vorprogrammiert, denn Luisa ist nicht das willige Weibchen, das sonst Björns Beuteschema ist. Und Björn, der geübte Womanizer, merkt auf einmal, dass er von Luisa mehr will als nur ihren Hintern …

Verlag:

Knaur eBook

Veröffentlicht:

2014

Druckseiten:

ca. 212

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook


10 Kommentare zu „Ich heirate einen Arsch“

Nina – 13.01.2015
So ein blöder Schluss- komplett unvorhersehbar... Und Scheiße

Lisa – 11.01.2015
Barbara – 12.01.2015
Das Ende hat mir den Spaß an dem ansonsten unterhaltsamen Buch echt vermiest, beim nächsten Buch schaue ich erst nach dem Ende bevor ich mich zum Schluss ärgere!

Sunny1976 – 11.11.2015
Selten ein so schlechtes Buch gelesen. Unsympathische Charaktere, unglaubwürdige Story.

MZ – 16.01.2015
Was für ein tolles Buch - mal mit einem interessanten Schluss, der vielleicht nicht ganz typisch ist!

Snowbilicat – 13.06.2015
Der Anfang war gut, irgendwie witzig, spannend, locker, flockig- las sich gut weg. Leider kippte das Ganze dann an der Stelle, wo Luisa und Björn ihren ersten großen Streit hatten. Anstatt ihm beizustehen, will Luisa ihren Björn dringend bekehren. Als sie merkt, dass ihr das nicht gelingt, rennt sie weg. Toll ! Die Frau will 28 Jahre alt sein ? Mir kam sie ab der Stelle wie eine verwöhnte 10-jährige vor, die unbedingt ihren Willen durchsetzen will. Und je mehr sie bockt, je harmoniesüchtiger wird Björn, möglicherweise durch den nahenden Tod seines Vaters ausgelöst. Eigentlich ist keiner von beiden bereit für die Ehe bzw. eine neu Ehe. Warum Björn das ganze noch so riesig aufzieht… er hätte doch spätestens bei der Ballonfahrt merken müssen, dass Luisa eigentlich nicht will. Sie antwortet ihm 8 Wochen später, was eigentlich bezeichnend ist. Sie will eigentlich nicht, hat aber irgendwie Torschlusspanik, und sagt daher doch noch Ja. Aber sie weiss eigentlich schon eins: Björn ist ähnlich dominant und bestimmend wie ihr Vater - und das will sie nicht für ihr Leben. Sie sieht sich in die Rolle gedrängt, wie ihre Mutter sie ihr lange vorgelebt hat. Dazu kommt der Altersunterschied von 16 Jahren zu Björn. Luisa fühlt sich toll, dass ein so viel älterer, gutaussehnder, erfolgreicher Mann um sie wirbt. Ihre Freundinnen unterstützen sie darin auch noch, sich Björn zu schnappen. Aber es geht eigentlich sowohl bei Luisa als auch bei Björn nur um die "Jagd". Was danach kommt ? Gute Frage. Darauf hat Luisa keine Antwort und Björn nur schlechte Erfahrungen durch seine erste, gescheiterte Ehe. Bei der Konstellation macht eine Ehe eigentlich von Anfang an keinen Sinn. Das Ende kommt unerwartet und überraschend, nachdem das letzte Drittel des Buches anfing durchzuhängen. Man ist schon enttäuscht, dass Luisa nicht einlenkt. Eigentlich war alles nur ein großes Missverständnis. Vertrauen und der Wille zum gemeinsamen Leben war von Anfang an nicht da. Linda hat schon Recht: Björn hat mal wieder die falsche Frau geheiratet ! Und zu Luisa hätte Ben viel besser gepasst, sowohl vom Alter als auch von der Einstellung her. Die Randstory um die wütende Ex-Chefreporterin war streckenweise spannender. Da hätte man auch mehr draus machen können.

Astros – 11.01.2015
Der Schluss zerstört das ganze Buch

Thoerchen – 11.01.2015
Nicht lesenswert.

Anna – 13.12.2021
Wenn bei den Kommentaren der Inhalt des Buches quasi schon " erzählt" wird, vergeht mir die Lust es zu lesen.

perillia80 – 25.01.2015
Ich fand dieses Buch soweit okay, man konnte es gut lesen. Wenn es eine Fortsetzung geben würde wäre es gut ,denn so wie es jetzt endet wäre es wie folgt zu beschreiben : Stark angefangen, mittelmäßig weitergeführt und schwach geendet.

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