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Beschreibung zu „Nur eine böse Tat“

Über Elizabeth George

Akribische Recherche, präziser Spannungsaufbau und höchste psychologische Raffinesse zeichnen die Bücher der Amerikanerin Elizabeth George aus. Ihre Fälle sind stets detailgenaue Porträts unserer Zeit und Gesellschaft. Elizabeth George, die lange an der Universität »Creative Writing« lehrte, lebt heute auf Whidbey Island im Bundesstaat Washington, USA. Ihre Bücher sind allesamt internationale Bestseller, die sofort nach Erscheinen nicht nur die Spitzenplätze der deutschen Verkaufscharts erklimmen. Ihre Lynley-Havers-Romane wurden von der BBC verfilmt und auch im deutschen Fernsehen mit großem Erfolg ausgestrahlt.

Verlag:

Goldmann Verlag

Veröffentlicht:

2013

Druckseiten:

ca. 697

Sprache:

Deutsch

Medientyp:

eBook

Barrierefreiheitsinformationen

keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

35 Kommentare zu „Nur eine böse Tat“

QueenAnne – 13.01.2014
Die Geschichte ist zu sehr in die Länge gezogen. Sehr konstruiert und an einigen Stellen wenig glaubhaft.

chaosbaerchen – 10.02.2014
Sehr konstruiert, aber trotzdem unterhaltsam!

Wieder einmal ein spannender Krimi. Zwar ist die Story streckenweise etwas gewagt, aber die fuer mich langweiligen Passagen aus den letzten Romanen dieser Reihe gab es hier nicht mehr.

Gute Geschichte aber zu lang

cookie4230 – 26.12.2013
Leider hat die Serie stark nachgelassen.

Langatmig, keine Spannung, Handlung dreht sich im Kreis und kommt nicht voran

Langweilig und viel zu lang.

Spannend bis zum Schluss. Ich konnte kaum aufhören zu lesen.

Einfach großartig, Holly Seabird

Eigentlich fast zwei Bücher...bin schon gespannt ob und wie es weitergeht

Zu langatmige,

stonevillage – 03.03.2014
Langweilig, habe nach 150 Seiten aufgegeben

Besser als der Vorgänger, aber weit entfernt von der Klasse der ersten Romane.

viel zu langatmig, die ersten Bände waren wesentlich besser.

Extrem langweilig und langatmig.......

äußerst langatmig

Zu langatmig, musste mich zwingen weiter zu lesen, Barbara zu nervig, etwas beschränkt.

schneckchen67 – 06.01.2014
Sehr spannend, fast wie in alten Zeiten. Rückblickend auf die Romane seit Helen Lynleys Tod erkennt man/frau das der Schriftstellerin die Figuren ihrer Romane wichtig sind und der Leser ihre Entwicklung mit machen kann und das nicht nur bei Inspector Lynley. Ich habe das Buch sehr genossen und freue mich auf das nächste.

Enttäuschend. Kein Vergleich zu früheren Linley/Havers Büchern.

Enttäuschendes Buch. Die Geschichte ist langatmig, konstruiert und unstimmig. Habe es nicht fertig gelesen!

Habe das Buch nicht zu Ende gelesen. Es ist sehr langweilig und träge.

alexanderihl – 07.01.2014
Hat nicht ganz die Klasse der älteren Bücher, ist aber gelungen und spannend geschrieben - mir hat es gefallen!

Enttäuschend.

Langatmig.

leseratte – 31.12.2013
Ich bin seit dem ersten Roman Thomas Lynley und Barbara Havers verfallen... Dieser Teil ist bestimmt nicht der Beste, aber durchaus spannend und lesenswert. (Eingefleischte Fans tun das sowieso) Manchmal wirkt der Roman einfach zu überfrachtet mit den ganzen Intrigen und Irrungen von Barbara... und ja, viele Fragen bleiben offen und es gibt bestimmt eine Fortsetzung, aber es gibt da auch die neue Figur Salvatore und in diesen schmuddeligen Wintertagen ein Hauch Süden und Wärme durch die Handlung in Italien...

Endlich gehts weiter mit Thomas Lynley und Barbara Havers. Dachte ich ...... Bin enttäuscht, habe mir von der Fortsetzung deutlich mehr versprochen.

Ich bin schon lange Fan von Elisabeth George und von ihren Krimi Figuren, Inspector Lynley und Barbara Havers. Ich habe alle ihre Bücher gelesen. Es gab sicherlich spannendere Geschichten als diesen Fall, aber es hat mir trotzdem sehr gut gefallen. Es ist in gewohnten Stil geschrieben. Besonders die Lokalkolorit hat es mir angetan, und wir sind extra dorthin in Urlaub gefahren. Noch ein Tipp: man sollte schon mindestens ein Buch davor gelesen haben, dann versteht man die ganze Geschichte besser.

Enttäuscht - nicht der bekannte Schreibstil von E. George

C-Leseratte – 26.09.2017
Nein das ging eindeutig zu viel im Kreis herum und die Handlungen von Barbara waren einfach zu unglaubwürdig. Soll ich das nächste Buch noch lesen- das frag ich mich echt.... schade 🙁

Ausgezeichnet, spannend und ueberraschend

Wie schon der Band davor sehr langatmig und zäh. Wer ca. 30% am Anfang, und dann noch einmal 30 % am Ende des Buches liest, erfährt alles Wichtige, ohne sich zu langweilen. Das, was das Besondere an den ersten Büchern der Reihe gewesen war, verflacht und verwässert immer mehr, schade. Warum macht die Autorin dem Ganzen nicht ein Ende, und verdient sich mit etwas Frischem neue Lorbeeren? Dies war wohl das letzte Buch der Reihe, dem ich meine Zeit geschenkt haben werde!

Getretener Quark wird breit, nicht stark. Langatmig geschrieben. Zäh wie Kaugummi. Weniger wäre mehr gewesen.

RoxanaRoxana – 15.01.2020
ganz tolle Buch

lieschen – 08.08.2016
Fantastisches Buch!

So gut. Eins der besten Bücher die ich gelesen habe

Lesen. Hören. Bücher erleben.

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